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 Sonnwendfeier

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AutorNachricht
Damon Salvatore

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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   So 17 Jan 2016, 12:10

„Gut, dann fragen wir Bonnie.“ Wenn Elena das vorschlug war Stefan damit einverstanden. Bonnie war außerdem eine umsichtige Person, sie würde am ehesten wissen wie weit sie gehen konnte. „Wenn man einem Urvampir den Pflock ins Herz rammte stirbt er...alle anderen Körperstellen mumifizieren ihn. Es gibt einen guten Grund ihn nicht wirklich zu töten, denn mit ihm würden alle Vampire sterben, die in seiner Linie entstanden sind. Das könnten hunderte sein und niemand weiß wer von wem genau abstammt. Ich wüsste nicht, auf wenn ich zurückgehe. Da Katherine uns verwandelt hat, vermute ich Klaus. Elijah war einst wirklich in Katherine verliebt, aber Klaus schnappte sie ihm weg, tötete sie und ließ sie fallen wie eine heiße Kartoffel. Ich weiß aber nicht wer Katherine vor ihrem Tod Vampir Blut gab.“ Stefan zuckte die Schulter und war froh, dass Elena noch so entspannt da saß. Weil es nun eh schon um die Verwandlung ging, zog er diese Frage vor. „Man wird zu einem Vampir, wenn man als Mensch Vampirblut trinkt. Wenn man dann stirbt, erwacht man wieder. Nimmt man dann Menschenblut zu sich, wird man zu einem Vampir.“ Stefan erklärte es so neutral wie möglich und lächelte Elena an, als sie warmherzig wie sie war fragte, wie es ihm damit ging. „Mir geht es gut damit.“ Stefan lächelte. Er hatte sich vor langer Zeit entschieden sich dem Lebenskampf als Vampir zu stellen und das tat er nun schon eine Weile. Er tat es nicht nur für sich, sondern auch für Damon. „Ich wünschte nur... Damon und ich wären wieder zueinander wie früher. Seit er mit dir zusammen ist wird es endlich wieder besser. Ich sehe immer öfter den Damon von früher... darum habe ich wieder echte Hoffnung“, sagte er leise, weil das trotzdem noch nichts dauerhaftes war. Damon war launisch wie eine Diva was ihn anbelangte.

Ihre Fragen nach dem Blut waren aber noch nicht ausreichend beantwortet. „Er hat das Blut gebraucht, ja. Es hat ihm auch geholfen und es hätte auch geholfen, wenn es von einer anderen Person abgestammt hätte. Aber weil Damon etwas für dich empfindet und sicher dein Blut auch vorher schon gerochen hat, war es etwas sehr intimes für ihn. Außerdem würde er dich niemals beißen um an dein Blut zu kommen. Er hat einfach nicht damit gerechnet es überhaupt zu bekommen. Mit einem Lotto Gewinn rechnet man ja auch nicht wirklich“, versuchte Stefan es zu übersetzte. „Dein Blut ist sicher etwas ganz Besonderes für ihn weil er sich dir noch näher fühlt. Wenn zwei Vampire sich erlauben gegenseitig ihr Blut zu trinken ist das ungefähr wie ein Heiratsversprechen...“, erklärte Stefan vorsichtig, aber so ließ es sich am Besten vergleichen.

Stefan war heilfroh, dass Elena keine Angst vor ihm bekam und beantwortete darum weiter geduldig ihre Fragen: „Ich habe die beiden ganz altmodisch in einer Bar in den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts kennen gelernt. Als Ripper war ich skrupellos und vergnügungssüchtig. So wie Klaus. Wir freundeten uns an und er stellte mir Rebekah vor. Sie war damals tatsächlich die zurückhaltendste von uns Drei. Ich zog mit ihnen eine Weile durch die Großstädte... aber irgendwann erkannte ich, dass ich als Ripper nicht der war, der ich früher war und außerdem kam meine beste Freundin Lexi wieder zu mir. Sie hat mir nach meiner Verwandlung geholfen und sie sorgte dafür, dass ich kein Ripper mehr wurde.“ Stefan lächelte sofort als er an die blonde, freche Vampirin dachte. „Ein Vampir der nur Tierblut trinkt ist schwächer als andere Vampire und es schmeckt lange nicht so gut wie Menschliches Blut. Aber es ist für mich die einzige Möglichkeit ich selbst zu sein.“ Stefan klang entschlossen das auch in Zukunft genauso zu handhaben. Freundlich sah er Elena an. „Hast du noch weitere Fragen?“ Es war ja gut, dass sie fragte, nur so konnten sie Missverständnisse klären.
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Elena Gilbert

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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   So 17 Jan 2016, 14:47

Als Stefan berichtete was der Tod eines Urvampires für Folgen hatte wurden ihre Augen groß. Tötete man einen Urvampir war das auch das Ende von tausenden anderen Vampiren. Inzwischen gab es für Elena aber einige, die sie keinesfalls verlieren wollte. Caroline, Stefan und natürlich auch Damon. Das hieß also, dass sie keinen der Mikaelsons töten konnten, zumindest nicht solange sie nicht herausgefunden hatten von wem Katherine abstammte, denn die hatte Stefan und Damon und damit auch indirekt Caroline verwandelt. "Wir sollten trotzdem versuchen so einen Pfahl zu finden!", entschied Elena. vielleicht reichte ja schon dessen Besitz, um sich vor den Mikaelsons zu schützen. Mindestens genauso interessant war Stefans Bericht über die 'Geburt' eines Vampires. Soweit möglich klang das aber logisch. Ein Mensch musste Vampirblut trinken und sterben, um selbst ein Vampir zu werden. "Das heißt durch einen Biss wird man nicht verwandelt?", fragte Elena sicherheitshalber. Das kannte man schließlich aus den Filmen, obwohl Elena inzwischen durchaus begriffen hatte, dass die meisten dieser Geschichten falsch waren. "Was passiert, wenn derjenige kein Menschenblut trinkt?" Konnte ja durchaus sein man wollte das nicht oder machte es wie Stefan und trank Tierblut. Für Elena klang all das immer noch ziemlich unglaublich, doch je mehr Informationen sie bekam desto einfacher wurde es damit zurecht zu kommen. Auch Damon hatte ihr schon einiges erzählt, doch da war immer diese Befangenheit und Elena wagte es manchmal nicht ihre Fragen zu stellen. Stefan schien das weniger auszumachen.
Auch er öffnete sich ein bisschen und erzählte Elena, dass er gerne wieder eine bessere Beziehung zu Damon hätte. Sie lächelte, denn es freute sie das zu hören. "Ich glaube es geht ihm ähnlich!", sagte Elena. Damon hatte das zwar nie so ausgedrückt, aber hin und wieder war rauszuhören wie viel Stefan ihm bedeutete. Er war nur viel zu stolz das zuzugeben. "Das wird schon wieder. Aber vielleicht.... solltest du dir langsam selbst vergeben!" Denn dass Stefan immer noch von Schuldgefühlen geplagt wurde zeigte sein Verhalten gegenüber Damon. Ob er jemals vergessen konnte was passiert war blieb fraglich, aber Elenas Meinung nach hatte Stefan es nicht verdient ein Leben lang diese Schuld zu tragen.
Was das Blut anging wurde Stefan noch ein bisschen deutlicher. "Oh!", machte Elena, weil sie nicht wusste wie sie damit umgehen sollte. Damon und sie waren sich zwar näher gekommen, aber so weit waren sie eigentlich noch lange nicht. Elena entschied aber, dass es eine Ausnahmesituation gewesen war und sie keine Wahl hatten. Es spielte keine Rolle, wessen Blut es gewesen war, Hauptsache Damon wurde wieder gesund.
Seine Vergangenheit mit den Mikaelsons war wohl keine schöne Geschichte, aber darüber wollte Elena nicht urteilen. Er hatte sich geändert und für sie war Stefan ein guter Freund. Was sollte sie sonst dazu sagen? "Wenn du bei Rebekah etwas bewirken kannst wäre das toll...", setzte Elena an. "...aber wenn du merkst, dass es dir schadet, dann bitte lass es. Wir finden einen anderen Weg!" Stefan hatte zwar gesagt, dass die Blondine damals harmloser gewesen war, aber Elena wollte nicht, dass sie Stefan wieder zu diesem Monster machte das er wohl mal gewesen war. Was das Tierblut anging war Stefans Erklärung logisch, aber gerade deswegen bewunderte Elena noch ein bisschen mehr, dass er diesen Weg für sich wählte. All diese Informationen würde sie erstmal verarbeiten müssen, aber es hatte gut getan darüber zu sprechen. Vor allem, weil Stefan eine so ruhige Art hatte ihr alles zu erklären. Eine Frage blieb da aber noch: "Habt ihr was zu Essen im Haus?", fragte Elena ein bisschen kleinlaut. Damon hatte zwar ein gigantisches Frühstück gemacht, aber nun war es bereits spät am Abend und das Mittagessen war ausgefallen. Im Haus von zwei Vampiren konnte man allerdings nicht wissen, ob irgendwas zu essen da war.
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Damon Salvatore

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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   So 17 Jan 2016, 20:31

„So ein Pflock wäre sicher eine gute Sache. Wie gesagt es genügt ja einen Urvampir zu mumifizieren. So stirbt überhaupt niemand und jeder hat seine Ruhe.“ Als Nicht-Ripper war Stefan gar nicht daran interessiert jemand zu töten. Insgesamt schienen Stefans Offenbarungen bei Elena einiges zu bewirken. Sie nahm es gelassen, aber mit gesunder Neugierde. „Nein, nur durch einen Biss wird niemand verwandelt. Das ist eine Erfindung Hollywoods.“ Wobei Stefan da nicht auf dem aktuellen Stand war. Er ging nur sehr selten ins Kino und wenn dann mussten es nicht unbedingt Vampirfilme sein. „Wenn man kein Menschenblut trinkt, stirbt man innerhalb einiger Tage. Tierblut hilft leider nicht.“ Manchmal fragte Stefan sich schon auch, wer sich das alles ausgedacht hatte. „Elena ich bin froh, dass du mir diese Fragen stellt. Und ich bin froh, dass du den Mut hast bei uns zu bleiben... wirklich. Ich werde immer für dich da sein“, versprach er und drückte dankbar ihre Hand. Was sie sagte wegen Damon und ihm machte zusätzlich Hoffnung und Stefan hoffte, dass sie recht hatte. „Es tut gut, das zu hören“, gab er fast schüchtern zu und zweifelte da doch oft an sich selbst. „Ich werde es versuchen.“ Ob er sich je selbst vergeben konnte stand in den Sternen. Fest stand aber, dass er mit Elena leichter gelingen würde als ohne. Sie schien auch Damon wieder in seine Nähe zu bringen.
Die Wahrheit hinter dem gegenseitigen Austausch von Blut erstaunte Elena, aber sie kommentierte es nicht weiter, deshalb ließ auch Stefan das Thema so stehen. „Wegen Rebekah werden wir sehen... eine Chance hat sie so wie die Meisten anderen verdient. Deshalb werde ich es versuchen.“ Es war trotzdem gut zu wissen Elenas Rückhalt zu haben, falls es nicht lief wie erhofft. Umso besser gefiel ihm nach all dieser finsteren Themen Elenas kleinlaute Frage ob sie etwas zu essen im Haus hätten. „Ich fürchte nein.... ich habe nicht eingekauft. Wollen wir uns eine Pizza bestellen?“ fragte er Elena und zückte das Handy.
Genau in dem Moment platzte Damon herein. Die letzten Worte hatte er wohl noch gehört. „Gerne! Ich nehme die Diabolo!“ Damon grinste versucht hinterhältig, aber es gelang nicht zurecht. Sein Blick der auf Stefan gerichtet war, war eher dankbar und als er wieder zu Elena sah, verliebt wie immer. „Ich zahle auch...und nun seht mich nicht an wie die verhuschten Häschen“, sagte Damon und spielte ganz klar den Starken. „Ich geh mal duschen.“ Er deutete nach oben, denn so blutbesudelt wollte Damon sicher nicht zum Abendessen erscheinen.
Stefan sah zu Elena. „Geh ruhig zu ihm... ich gebe die Bestellung auf.“
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   So 17 Jan 2016, 21:01

Inzwischen waren fast alle Klischees die Elena über Vampire hatte aufgeräumt. Einige wenige hatten sich als wahr herausgestellt, zum Beispiel das mit der Sonne. Die meisten Sachen waren aber falsch. Immerhin wusste Elena nun aber, wie aus einem Menschen ein Vampir wurde und die Tatsache, dass jeder eine Wahl hatte war schon fast ein bisschen beruhigend. Allerdings ahnte Elena auch noch nicht wie schwer es sein konnte diese Entscheidung zu treffen. Fürs erste waren Elenas Fragen damit beantwortet, aber jetzt wo sie das Eis gebrochen hatten würde sie vielleicht öfter mal zu Stefan kommen, denn die Antworten hatten ihr wirklich weiter geholfen. Stefan versicherte, dass er immer für sie da sein würde und das gab Elena durchaus Sicherheit. "Danke für deine ehrlichen Antworten!", sagte auch sie und weil sie das Bedürfnis hatte, umarmte sie Stefan danach einfach. Sie waren schon lange Freunde, aber Elena hatte das Gefühl, dass sie sich heute nochmal näher gekommen waren. Mit seinen Freunden konnte man eben auch über unangenehme Themen sprechen, ohne dass es bedrückend wurde. In diesem Moment war dann sogar Rebekah egal, denn das würden sie schon irgendwie gemeinsam schaukeln. Elena wäre auch noch eine Weile einfach hier neben Stefan gesessen, hätte ihr nicht langsam der Magen geknurrt und da war die Idee mit der Pizza genau richtig.
Ehe sie zustimmen konnte, tauchte Damon plötzlich auch und Elena erschreckte sich sogar ein bisschen, weil sie ihn absolut nicht hatte kommen hören. Nachdem sie ihn einmal prüfend angesehen hatte entschied sie aber, dass es Damon wohl einigermaßen gut ging und so lächelte Elena zaghaft. So schnell wie er erschienen war, verschwand Damon dann aber auch wieder nach oben. Erst blieb sie unschlüssig auf dem Sofa sitzen und vermutlich hätte Elena ihn einfach in Ruhe Duschen lassen und so lange mit Stefan den Tisch gedeckt oder sowas, aber der jüngere Salvatorebruder gab ihr einen kleinen Schubs. Elena nickte leicht und ging dann tatsächlich nach oben, wo Damons Zimmer war wusste sie ja bereits. Weil er schon unter der Dusche stand und das irgendwie nicht der Moment war indem sie sich einfach dazustellte, wartete Elena in seinem Zimmer. Dabei sah sie sich ein bisschen um, denn das hatte sie beim letzten Mal nicht gemacht. Alles war sehr ordentlich und aufgeräumt, in vielen Regalen standen Bücher und Elena las ein paar der Klappentexte, während sie wartete.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Mo 18 Jan 2016, 20:51

Hatte Elena da nicht gerade noch Stefan recht innig umarmt? Oder was war das? Damon verzog verächtlich das Gesicht. Neiiiiin Rebekah hatte sicher nicht recht... oder doch? Ein bisschen? Unter der Dusche fühlte er sich wenigstes wenig später wieder besser... sauberer. Damon duschte lange und ausgiebig weil es sich gut anfühlte. Als er sich abrubbelte hörte er leise Schritte in seinem Zimmer und erkannte diese als die von Elena. Er wickelte sich ein Handtuch um die Hüften und ging in sein Zimmer. „Na noch keine Pizza im Anflug?“ fragte er neutral und wusste gerade nicht wo er anfangen sollte. Sie hatte sich seine Bücher angesehen und er zuckte die Schultern. „Tut mir Leid, weder Twilight noch Fifty shades of grey wirst du da finden. Auch keine Taschenbücher mit vielen Adjektiven. Das ist Stefans Spezialität.“ Damon blubberte mal wieder aus Unsicherheit vor sich hin. „Hast du mit Stefan fertig geknuddelt?“ rutschte es ihm dann aber plötzlich eifersüchtig heraus und am liebsten hätte er sich eine Sekunde später wieder auf die Zunge gebissen.
Dabei wollte er lieber wissen wie es Elena ging. Denn sie wirkte wirklich betroffen. „Ich bin ein Blödmann...“, brummte er und kam reumütig näher. „Wie geht es dir? Du siehst … nicht sonderlich glücklich aus.“ Das war dann wohl eine Feststellung. Damon sah sie besorgt an und fragte sich wieder einmal, ob sie nicht sicherer wäre wenn es ihn nicht gäbe. Damals wäre Elena vielleicht auch nicht gestorben wenn sie statt ihm Alexander Shepherd geheiratet hätte. Das nagte an ihm. Jetzt und hier war es kein guter Zeitpunkt sich zu verdrücken. Damon stand vor Elena und sah sie mit leicht schräg geneigten Kopf an. Was er am liebsten getan hätte war sie in die Arme zu nehmen und sie zu küssen. Der Vampir wusste aber leider nicht ob es das war, was Elena gerade wollte.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Mo 18 Jan 2016, 21:42

Es dauerte eine ganze Weile bis Elena hörte, dass die Dusche ausging. Aber die Zeit tat auch ihr gut, denn nach all den Informationen, die Stefan ihr gegeben hatte, konnte sie einen Moment für sich brauchen um all das zu verarbeiten. Aus jeder Antwort ergab sich eine neue Frage, aber für heute wollte Elena damit lieber abschließen und stattdessen sehen, ob es Damon besser ging. Trotzdem ließen sie die Gedanken nicht los und so sah sie eine Weile lang aus dem Fenster und überlegte, wie sie nun weitermachen konnten. Rebekah und Klaus würden sich nicht einfach nicht wieder verschwinden und ob Katherine inzwischen beseitigt worden war wussten sie genauso wenig. Elena stellte überrascht fest, dass Klaus im Moment ihr kleinstes Problem war. Katherine war hinter ihr her, aber mit ein bisschen Glück hatte Klaus das erledigt. Rebekah dagegen war hinter Damon her und wie sie diese Verrückte in den Griff bekamen war noch unklar. Ohne dafür eine Lösung gefunden zu haben, wendete Elena sich irgendwann den Büchern zu. Damit konnte sie sich zumindest ein bisschen ablenken. Das funktionierte auch noch als Damon nur mit einem Handtuch bekleidet aus dem Badezimmer kam. "Stefan hat die Pizza bestellt, müsste bald kommen!", berichtete Elena und sah dabei wieder zu Damon. Heute Morgen waren sie noch vollkommen ausgelassen gewesen und hatten einfach ihre Zweisamkeit genossen und jetzt war die Stimmung ziemlich verkrampft und scheinbar wusste keiner der beiden, was er sagen sollte.
Damon plapperte dann einfach los, vor allem über die Bücher. War belanglos, brach aber die quälende Stille und so lächelte Elena leicht. "Jetzt bin ich aber enttäuscht!", sagte sie nicht ganz ernst gemeint. Einige der Bücher kannte Elena, von den meisten hatte sie aber noch nichts gehört. "Vielleicht kannst du mir ja mal was vorlesen!!", sagte Elena noch. Sicherlich hatte Damon ein Lieblingsbuch oder mehrere Lieblingsstellen, die ihr auch gefallen könnten. Weil das Thema Bücher aber nicht sonderlich ergiebig war, standen sie nun wieder schweigend da und Elena fühlte sich ziemlich fehl am Platz. Das änderte sich definitiv auch nicht bei Damons nächster Frage. "Was?", fragte Elena überrascht. Sein eingeschnappter Unterton war ihr nicht entgangen, sie konnte es nur nicht zuordnen. "Wir haben nicht ... geknuddelt!", verteidigte Elena sich, auch wenn das gar nicht nötig sein sollte. Wie kam er darauf? Immerhin erkannte auch Damon, dass dieser Kommentar nicht angebracht war. Blödmann traf es manchmal ganz gut... Bei seiner nächsten Feststellung senkte sie den Blick. "Ich mach mir Sorgen um dich!", stellte Elena fest. Für sie waren all diese Dinge neu, sie wusste noch nicht wie sie sich verhalten sollte und Damon machte ihr das nicht gerade leicht. Deswegen war sie auch froh darum, dass Stefan noch da war. "Ich werde einfach nicht schlau aus dir!" Das war mal eine Tatsache. "Und dein Bekanntenkreis ist nicht so mein Ding!", fügte sie eher ein bisschen sarkastisch hinzu. Damit waren natürlich Rebekah und Katherine gemeint. Elena wollte lieber nicht so genau wissen wen es da noch so alles gab... Elena holte tief Luft und sah Damon wieder an, der jetzt aussah wie ein Hundewelpe, den jemand ausgesetzt hatte. "Versuchen wir einfach sowas in Zukunft zu vermeiden!" Mit Stefan hatte sie über alles reden können, aber jetzt hatte Elena das Gefühl es wäre besser das Thema fallen zu lassen. "Ich helfe Stefan beim Tisch decken .... kommst du dann auch?" Damon musste sich ja erst noch anziehen, aber vielleicht schafften sie dann doch noch einen halbwegs normalen Abschluss für diesen Tag.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Di 19 Jan 2016, 21:28

Pizza... ok aber viel lieber hätte er auch heute wieder im Haus am See für Elena gekocht. Aber wieder einmal war ihnen etwas in die Quere gekommen. Rebekah... heute war es das, zuvor war es ein Vampirjäger, davor Katherine und davor wiederum Klaus. So langsam müssten sie doch alles durch haben. Das Thema Bücher war nicht viel besser. Damon las viel klassische Literatur. Oft Bücher, die es zu der Zeit schon gegeben hatte, als er noch ein Mensch war. Vielleicht tat er es sogar um das Gefühl zu bekommen sich noch einmal in diese Zeit zurück zu träumen. „Klar kann ich machen. Dann geh ich aber doch los und kaufe Fifty shades of grey... vielleicht bekommen wir Lust etwas davon auszuprobieren“, wagte Damon einen schrägen Scherz. Kam nicht so gut an....“War nicht so gemeint... ich lese dir gern etwas vor“, meinte Damon etwas ernsthafter.
Aber die Stimmung kippte nun endgültig. Elena sah ihn alarmiert an und Damon erkannte den Fehler nicht. „Ja ok, dann habt ihr eben nicht geknuddelt“, widerlegte Damon seine Aussage und hob unschuldig die Hände. Wie kam er da nur wieder raus. Sie machte sich also Sorgen um ihn. Das berührte Damon, aber er impulsive Vampir war kaum in der Lage das zu zeigen oder zu erwidern. „Da schau ist noch alles dran.“ Er drehte sich einmal um die eigene Achse damit sie nachsehen konnte. Nur mit Handtuch bekleidet war das ja leicht zu überprüfen. Sie wurde nicht schlau aus ihm, sein Freundeskreis war auch doof. Nur dass Damon genau genommen keinen Freundeskreis hatte. „Stell mir die Freunde bei Gelegenheit mal vor“, brummelte er und merkte selbst dass das der falsche Weg war. Elena lenkte aber selbst ein und hoffte so etwas in Zukunft zu vermeiden. „Ich wills versuchen.... kann aber nichts versprechen.“ War ja nicht gerade so, dass Damon die alle eingeladen hatte. Ne, echt nicht!
Nun wollte sie Stefan beim Tisch decken helfen. „Ich komm gleich. Ich zieh mir nur was an. Nicht dass Stefan noch neidisch wird“, plapperte Damon weiter und machte dann doch noch einen Schritt auf Elena zu. „Fahren wir später wieder zum See?“ fragte er hoffnungsvoll. Er wollte sich das nicht nehmen lassen. Wollte dass es diesmal klappte. Was konnte schon passieren? Das Monster von Loch Ness tauchte auf? Sie Simpsons fielen über den See her, oder die Minions? Darth Vader beschloss in ihrer Abwesenheit ein Trainingscenter für Stormtrooper dort zu gründen? Oder wurde eine neue Folge von Walking Dead dot gedreht. Alles war möglich....
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Di 19 Jan 2016, 22:17

Eigentlich bemühte Elena sich wirklich die Situation wieder einigermaßen in den Griff zu bekommen, aber mit Damon war das alles andere als leicht. Seine Art damit umzugehen war eindeutig ein bissiger Humor und eine Menge Sarkasmus. Normalerweise konnte Elena gut mit seinen Sprüchen umgehen, aber heute war ihr einfach nicht danach. Die Stimmung war angespannt und wurde nur noch krampfiger, je mehr sie sich bemühten wieder zu der Gelassenheit zurück zu kehren, die sie heute Morgen gehabt hatten. Auf Fesselspielchen hatte Elena aber eindeutig keine Lust, weshalb sie Damon nur ein bisschen fragend ansehen konnte und dann einfach nichts mehr zum Thema Bücher sagte. Immerhin merkte Damon es noch selbst, aber da traten sie gleich schon ins nächste Fettnäpfchen. Elena war ein sehr ehrlicher Mensch und Treue war ihr wichtig, weshalb sie sich von Damon sicher nicht vorwerfen lassen wollte, dass sie mit anderen Männer anbandelte. Wenn es ihm allerdings schon zu viel war, dass sie einen Freund umarmte, gab es da wohl ein Vertrauensproblem... "Stefan hat mich hergefahren und mir viele Fragen beantwortet. Er hat mich beruhigt und wir haben gemeinsam auf dich gewartet!", erklärte Elena, weil Damons Tonfall doch ziemlich eindrücklich gewesen war. "Wir sind Freunde ... ob dir das passt oder nicht!" So! Damit musste er einfach klar kommen. Elena wäre zwar auch nicht sonderlich begeistert, wenn Damon mit irgendeiner Frau auf dem Sofa sitzen würde, aber das wäre dann ja auch was gaaaanz anderes!
Auch ihre Sorge nahm er nicht richtig ernst. Stattdessen legte er eine Pirouette hin, um Elena zu beruhigen. Naja... zumindest körperlich war er unversehrt. Elena hätte ihn gerne danach gefragt was passiert war, was Rebekah ihm angetan hatte und ob er darüber sprechen wollte. Aber im Moment hatte sie das Gefühl vor einem großen Graben zu stehen und die Angst hineinzufallen war zu groß, als dass sie Damon jetzt noch fragen würde. Stattdessen nickte sie nur leicht, als es um das Vorhaben ging solche Szenen in Zukunft zu vermeiden. Elenas Hoffnung war eh nicht besonders groß, denn seit Damon aufgetaucht war passierte hier ständig irgendwas. Um es nicht noch schlimmer zu machen entschied Elena nun nach unten zu gehen, um Stefan zu helfen. Damon musste sich erst noch anziehen und ob Stefan Grund hatte eifersüchtig zu sein ließ sie mal unkommentiert. Fehlte Elena schließlich der Vergleich. Ehe sie gehen konnte, kam Damon aber nochmal näher und wiedermal konnte Elena einfach nur dastehen und ihn ansehen wie ein hypnotisierter Hase. Wie machte er das nur? Wenn er sie mit den blauen Augen ansah wie ein Hundewelpe wurden Elena einfach die Knie weich, dagegen konnte sie gar nichts tun. Deswegen umarmte sie Damon nun auch einfach, weil sie dieses komische Gefühl nicht länger aushielt. Zwar vorsichtig, aber sie verbarg dabei ihr Gesicht an seiner Schulter. "Es ist schon dunkel draußen und ziemlich spät. Wir fahren ein anderes Mal wieder hin.... heute lohnt sich das nicht mehr!", entschied Elena dann aber. Das Wochenende war beinahe vorbei.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Mi 20 Jan 2016, 21:01

Gut, dann eben keine Fesselspielchen. Dabei hätte Elena sogar ihn fesseln dürfen. Damon sagte sicherheitshalber nicht mehr dazu. Elenas Blick war Verwarnung genug. Dann bekam er einen Vortrag über Stefan und was sie in seiner Abwesenheit getan, beziehungsweise nicht getan hatten. Dabei war Damon eigentlich heilfroh, dass Elena sich mit Stefan verstand. Genauso war es früher gewesen. Sie waren eine Familie gewesen und hatten zusammengehört. „Es passt mir doch!“ verteidigte Damon sich lahm. Wie bog er das nur wieder hin?
Auf seine Frage hin lehnte Elena ab. Damon sah etwas enttäuscht aus, aber dann umarmte sie ihn immerhin. Der Vampir erwiderte die Umarmung, die viel zu schnell vorbei war. „In Ordnung.“ Er wollte nicht diskutieren aber er fand es schade dass ihre gemeinsame Zeit am See wieder so endete. „Bleibst du dann über Nacht bei mir?“ fragte er und man hörte seine Stimme an, wie wichtig Damon das wäre. Er wusste ja, dass er ein Dummkopf war in Sachen Beziehung. Das Problem war in seinen Augen einfach, dass er zu lange alleine gewesen war und nun gar nicht mehr wusste wie es war mit anderen zusammen zu leben. Das betraf wohl in erster Linie Elena und Stefan. Zach hatte er schon umgebracht. Bravo....
„Hör zu, ich weiß, dass ich eine Katastrophe bin und es schwer ist es mit mir auszuhalten“, setzte Damon an um das Dilemma irgendwie zu lösen. Aber wie so oft wusste er nicht wie er es sagen sollte. Er sah Elena an und konnte mal wieder nicht die richtigen Worte finde. „Bitte verzeih mir“, bat Damon leise und sah Elena weiter an. Er wollte vor dieser Konfrontation nicht zurück schrecken, aber alleine kam er da nicht mehr raus. Dazu brauchte er Elena und genau genommen auch Stefan. Selbst Damon war klar, dass er etwas dazu beitragen musste... nur wie? Wenn Elena jetzt zu Stefan gehen wollte war das ok, vielleicht brauchte jeder im Moment ein paar Minuten für sich.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Mi 20 Jan 2016, 21:42

Wie es so weit gekommen war konnte Elena sich eigentlich gar nicht erklären. Gerade eben noch hatten sie ein wunderschönes Wochenende verbracht, die Schmetterlinge in ihrem Bauch waren geflattert wie wild und sie hatte Damon am liebsten gar nicht mehr loslassen wollen. Aber jetzt standen sie hier und stritten über ... irgendwas. Am liebsten hätte Elena die Zeit zurück gedreht und sich wieder ans Wasser gesetzt, aber das ging nicht und so mussten sie da eben durch. Auf Stefan ließ Elena trotzdem nichts kommen und so hatten sie gleich noch etwas gefunden, worüber man streiten konnte. Allerdings machte es den Anschein, als bereue Damon die Entwicklung des Tages genauso wie Elena. Immerhin hackte er nicht weiter darauf herum und gab sich scheinbar geschlagen. Das nahm Elena ziemlich den Wind aus den Segeln vor allem als Damon sie dann noch ansah wie ein geprügelter Hund, weil sie nicht mehr zum See zurück fahren wollte. Kurz tat ihr die Entscheidung sogar ein bisschen leid, weil Elena Damon ja auch nicht enttäuschen wollte. Aber es würde eh nicht mehr so werden wie gestern. Besser also sie wiederholten das ein anders Mal. Immerhin erwiderte er ihre Umarmung und so schlossen sie scheinbar Waffenstillstand. Als sie ihn wieder losgelassen hatte wusste Elena aber wirklich nicht was sie noch sagen sollte, weshalb sie nur vorschlagen konnte wieder zu Stefan zu gehen.
Ehe sie diesen Plan aber umsetzen konnte, stellte Damon ihr noch eine weitere Frage und ja, jetzt wurde sie wirklich schwach. Die blauen Augen und der traurige Ausdruck.... man konnte fast meinen Elena habe vor ihn mitten in der Wüste auszusetzen. Ehe Elena antworten konnte schob Damon aber sogar noch eine Entschuldigung hinterher. Welches Mädchen hätte ihm da noch die kalte Schulter gezeigt? Einen Moment lang stand Elena da und sah ihn an, dann legte sie ihre Hände an Damons Wangen und küsste ihn. Das war nämlich eindeutig besser als streiten. "So schlimm bist du gar nicht!", versicherte sie dann mit einem Schmunzeln. Allerdings wurde Elena auch nochmal ernster. "Tut mir auch leid ... ich wollte nicht, dass es so läuft!" Die Situation war eben entgleist und die eigentlich Schuldige war Rebekah. So!
Elenas Fingerspitzen streichelten über Damons Schläfe und dann lächelte sie wieder tapfer. "Beim nächsten Mal bekommen wir das besser hin!" Damit meinte sie natürlich nicht die nächste Entführung sondern den nächsten Streit, der würde sicherlich so oder so kommen. "Und jetzt zieh dir endlich was an, damit wir Pizza essen können!" Damit er sich beeilte, schob Elena ihren Freund gleich Richtung Kleiderschrank. Anziehen musste er aber alleine...
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Do 21 Jan 2016, 21:30

Damon atmete tief durch, als Elena die Hände an seine Wangen legte und ihn anschließend küsste. Er brauchte sie dringender als alles andere auf dieser Welt. Dringender als Blut... Elena war sein Frieden und seine Welt. Aber all das konnte er ihr nicht sagen, da es zu viel Druck auf sie gemacht hätte. Der Vampir sah sie trotzdem lange an und seine Mundwinkel zuckten leicht. So schlimm war er gar nicht? Nein vermutlich war er schlimmer. „Gut für mich“, stellte Damon trotzdem fest. „Wollte ich auch nicht“, fügte Damon hinzu, denn er hatte sich diesen Tag ganz anders vorgestellt. „Nächstes mal sperren wir uns im Keller ein.“ Vielleicht kam da dann nichts dazwischen. Nur was würden sie dort machen? Monopoly spielen? Damon streichelte Elena durch die Haare und küsste sie wieder zärtlich.
Das nächste Mal bekamen sie das besser hin? Schön wärs. „Ich hoffs... Elena... ich brauche dich. Ich liebe dich.“ Damon zerriss es beinah das Herz sie nicht im Arm zu halten, nicht bei ihr zu sein. Er war abhängiger denn je von ihr und ihrer Liebe. Dann schubste sie ihn zum Kleiderschrank. „Du könntest dich auch einfach ausziehen. Dann ist wieder Gleichstand.“ Damon fand langsam wieder zu seiner eigentlichen Form zurück. Er zog sich ohne weitere Einwände an und kam dann mit nach unten. In diesem Moment klingelte es der Türe und die Pizzen kamen. Damon gezahlte und zapfte dem Pizzaboten kein Blut ab, stattdessen gab es Trinkgeld. Die heißen Pizzen brachte Damon herein und brachte sie an den Tisch. „Lasst es euch schmecken.“ Damon war offenbar wieder gut gelaunt. Stefan war etwas überrumpelt so hatte er seinen Bruder schon lange nicht mehr erlebt. „Ja, guten Appetit“, wünschte auch der jüngere Salvatore und flüsterte zu Elena: „Was hast du ihm gegeben?“
„Ich kann dich höööören“, zwitscherte Damon. Mit einem Vampirgehör war das wohl auch kein Problem. Er aß weiter und sah recht zufrieden aus. „Sollten wir öfters machen. Wir wäre es mit einer Runde Mensch ärgere dich nicht danach? Oder Twister?“ Damon schien plötzlich wie ausgewechselt.
„Ich bin raus. Was hast du mit meinem Bruder gemacht?“ fragte Stefan und lächelte sogar leicht. „Der Typ hier ist er jedenfalls nicht.“ Zumindest war er es sehr lange nicht gewesen.
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Sonnwendfeier
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