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 Sonnwendfeier

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AutorNachricht
Damon Salvatore

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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Mi 30 Dez 2015, 21:27

Er würde also bei Gelegenheit einen Heiligenschein gebastelt bekommen? Damon grinste. „Oh ja bitte. Einen mit LEDs und Glitzer!“ Ja auch er konnte eins auf Girlie machen. Sehr gut sogar. Sollte Elena mal sehen...
Es tat auch Damon gut so herum zu blödeln. Das konnte er mit niemand sonst und das obwohl sie praktisch nackt unter einer Decke lagen. Elena nahm ihn wie er war, gab kontra, zog die Zügel an wenn es sein musste und wurde mit jedem Tag frecher, was Damon gefiel, aber auch herausforderte. Er brauche beides irgendwie. Sie lachten nun beide und gemeinsam zu lachen verband einen mehr als alles andere. Scheinbar brauchten sie das beide dringend. Alleine hatte keine von ihnen in den letzten Jahren viel Grund dazu gehabt.
Elena setzte aber noch eines drauf und damit hatte Damon nicht gerechnet. Sie streichelte über seine Brust und weiter über seinen Bauch und redete von 'Überkompensation' … Letzteres war wenig sexy. Aber das hörte er eh nicht mehr richtig. Die Stellen die Elena berührten prickelten, als habe jemand Sekt darüber geschüttet und schon flatterten die Schmetterlinge wieder auf und auch sein 'kleiner Freund' war alles andere als zurückgezogen. Als Elena dann auch noch ihre Stimme dunkler werden ließ war es um Damon geschehen. Aber so ging das nicht. Das war nicht der richtige Zeitpunkt und das wusste auch Damon. Zum Glück war die Hose weit. „Der muss sich eben gedulden. Und wenn nicht, schwimme ich ne Runde im See... Elena wenn du das nochmal machst, garantiere ich für nichts... Sei froh, dass ich ein Vampir bin. Wäre ich ein Mensch hätte ich jetzt einen Herzinfarkt.“ Dieses Herz schlug ihm beinahe bis zum Hals. Welche Frau wäre je dazu in der Lage gewesen ihn dermaßen mit einer Berührung so anzuheizen?
Damon kühlte sich wieder ein wenig ab, als es nun um Matt ging. Das fand er gar nicht sexy, aber Elena gab ihm gleich wieder ein Brett. „So meinte ich das nicht. Ich wollte wissen, wie es für dich war. Nein, warte... lass. Ich will es doch nicht wissen.“ Lieber erhob er Einspruch, aber Elena war noch lange nicht am Ende mit ihren Ausführungen. „Und so genau wollte ich das auch nicht wissen.“ Damon merkte selbst dass er echt bescheuerte Fragen gestellt hatte. Ihr verführerischer Kuss besänftigte ihn wieder und heizten ihn gleichzeitig wieder an. Es fühlte sich hier an wie in einer kaputten Dusche: Kalt-heiß-kalt-heiß und so weiter. „Herr je Elena... machst du mich grad an... dann lass uns Spaß haben... ober willst du schlafen, dann kuscheln wir.“ Ok scheinbar eher Kuscheln. Glaubte Damon...
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Elena Gilbert

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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Mi 30 Dez 2015, 21:50

Selbst Elena war ein bisschen erschrocken darüber, wie sehr Damon auf ihre Berührungen reagierte. Was da unten los war bekam sie zwar nicht mit, weil sie seitlich neben ihm lag, aber sowohl seine Atmung, als auch sein Blick veränderten sich sichtlich. Elena hatte damit nicht gerechnet, es schreckte sie aber auch nicht ab. Es zeigte ihr nur, wie sehr Damon sie in seiner Nähe haben wollte und das eben auf die ein und andere Weiße. Trotzdem nahm sie ernst was er sagte, denn unnötig strapazieren musste sie seine Geduld ja auch nicht. Es gefiel ihr allerdings, dass Damon so offen zugab was in ihm vorging und so lächelte auch Elena wieder, ehe sie ihre Hand auf die Stelle über seinem Herz legte und dort nicht mehr bewegte. Einige Momente lang war es einfach still und Elena fühlte, wie Damons Herz kräftig und durchaus ein bisschen zu schnell gegen ihre Hand schlug. Es war verrückt, aber scheinbar hatte sie die gleiche Wirkung auf ihn wie umgekehrt und das war für Elena doch auch eine neue Erfahrung. 'Sexy' war jetzt nicht gerade eine Eigenschaft, die sie sich zuschreiben würde. "Dann hab ich ja Glück gehabt, dass du so robust bist!", gab sie leise zu und wäre vermutlich einfach mit dem Gefühl seinen Herzschlag zu spüren eingeschlafen, doch Damon musste ja noch weitere Fragen stellen.

Matt wurde zum Thema und das nicht zu knapp. Letztendlich war ja nichts dabei, denn Elena plauderte keine persönlichen Informationen aus. Trotzdem war es ein bisschen komisch, denn erstens hatte sie über dieses Thema bisher höchstens mit Caroline und Bonnie gesprochen und zweitens redete sie nur selten über Matt, seit sie sich getrennt hatten. Die Situation war inzwischen zwar ein bisschen entspannter, aber eben immer noch krampfiger als früher. Ob das je wieder so werden würde? Länger wollte sie Damon aber auch nicht ärgern und weil der schlagartig jedes Interesse an dem Thema verloren hatte, hielt Elena nun auch die Klappe. Gab sicherlich bessere Beschäftigungen, doch der Kuss wurde ein bisschen intensiver als beabsichtigt und auch Elena spürte nun dieses Kribbeln im ganzen Körper. Damons Ansage danach war aber recht deutlich und er hatte ja auch recht. "Wenn ich bei dir bin, erkenne ich mich selbst nicht....", gestand Elena ihm. Sie legte sich auf die Seite, so dass sie einander in der Dunkelheit direkt ansehen konnten. "So bin ich sonst nicht. Ich weiß nicht wie du das machst, aber bei dir fühle ich mich unbeschwert .... frei. Du lässt mich Dinge tun, die sich sonst nicht tue!" Zum Beispiel das Reiten. Alleine hätte sie sich nie auf ein Pferd gesetzt. "Am liebsten wäre ich die ganze Zeit in deiner Nähe!" Aber das hatte Damon heute wohl schon gemerkt, denn sie konnten kaum die Finger voneinander lassen. "Nur ... ich habe Angst es zu überstürzen .... ich mag dich!" Und gerade weil sie sich so noch nie gefühlt hatte wusste Elena nicht, wie sie sich verhalten sollte.
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Damon Salvatore

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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Do 31 Dez 2015, 11:31

Langsam beruhigte sich Damon wieder. Ihre Hand auf seinem Herzen half dabei. Diese Berührung war nicht weniger schön und auch sehr angenehm, aber es erregte ihn eben nicht so sehr wie die Streicheleinheiten eben. Gnädigerweise gab Elena ihm die Zeit sich zu beruhigen und er schmunzelte bei seinen nächsten Worten. „Ja da hast du Glück gehabt, sonst müsstest du dir für morgen einen neuen Personal Trainer suchen.“ An einem Herzinfarkt konnte er immerhin nicht sterben. Eigentlich wäre das nun der passende Zeitpunkt gewesen um ins Land der Träume zu verschwinden, wenn Damon mal nicht weiter gequasselt hätte. Zum Glück verloren beide schnell das Interesse am Thema Matt. War ja auch echt nicht sooooo prickelnd.
Das was Elena dann aber zu ihm sagte, ließ sein Herz aus ganz anderen Gründen schneller schlagen. Sie sah ihn in der Dunkelheit an, was Damon war Dank seiner guten Augen genau erkennen konnte was in ihr vorging. Damon war unendlich erleichtert und glücklich, dass Elena das sagte. Er blinzelte verräterisch, weil ihm das so zu Herzen ging. Der Vampir hatte seinen Arm um Elena gelegt und fand kaum die richtigen Worte. „So geht es mir auch...ich bin ein anderer, wenn du bei mir bist. Ich … wäre auch am liebsten immer in deiner Nähe...“, sagte Damon und klang verblüfft wie ein Teenager, dass er so dachte und das auch noch sagte. „Du bringst das Beste in mir zum Vorschein.“ Das war mal eine Gewissheit. Damon küsste sie dankbar, aber jetzt nicht leidenschaftlich. Leidenschaft würde warten, bis aus ihrem: ich mag dich …. ein 'ich liebe dich' wurde. Anders würde es auch gar nicht zu ihnen passen. Jemand hatte mal gesagt, dass der richtige Partner immer das Beste in einer Person zum Vorschein brachte. Dieser Jemand hatte wohl Recht gehabt, wie Damon feststellte. „Du musst gar nichts überstürzen. Ich werde für dich da sein … immer... na ja oder zumindest bis du mich raus wirfst.“ Damon war sich ziemlich sicher, dass sie das irgendwann tun würde. Die Frage war dann nur, wie lange es dauerte, bis sie ihn wieder herein ließ. Nicht lange, hoffte Damon. „Also lass dir Zeit... ganz einfach, Elena.“ Damon gab ihr noch einen Kuss und kuschelte sich mit ihr in die Decke. Es gab keinen Grund zur Eile für sie beide. Grund zur Eile gab es nur, im Hinblick auf Katherine und Klaus. „Schlaf schön, Elena.“ Damon machte zwar die Augen zu aber er schlief noch lange nicht. Nicht weil er unglücklich war, nicht weil er tiefschürfende Gedanken hatte, sondern einfach weil er so unglaublich glücklich war.

Am nächsten Morgen erwachte Damon vor Elena. Wie versprochen wollte er sich nun um die Pancakes kümmern. Noch immer trug er nur die Badehose und vielleicht war das auch ganz gut so, so konnten sie vor dem Duschen und nach dem Frühstück erst eine Runde im See schwimmen. Die Pancakes wurden perfekt. Mit Tablett, Pancakes, Saft, Kaffee und Allerlei was man auf die Pfannkuchen geben konnte ging er zu Elena in ihr Zimmer. Fürs Erste stellte er das Tablett auf den Nachttisch und legte sich wieder zu ihr. Probehalber, ob sie schon wach und ansprechbar war, küsste er ihren Mundwinkel sachte.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Do 31 Dez 2015, 12:55

 

Schon jetzt war klar, dass es Morgen ein bisschen anstrengender werden würde. Aber sicherlich hatten sie auch dabei viel Spaß und eigentlich freute Elena sich ja auch auf all die Aktivitäten. Reiten und über den See schippern waren auch keine Anstrengungen, die ihr etwas ausmachten. Wenn es bei der Selbstverteidigung dann doch zu anstrengend wurde, wusste sie inzwischen ja schon ganz gut wie sie Damon ablenken konnte. Da musste Damon sich vermutlich ein bisschen in Acht nehmen, sonst wurde er ganz schnell zu einigen Dingen überredet, die er wohl eher nicht tun wollte. Doppeldate mit Care und Stef zum Beispiel. Oder eben doch nur der Besuch beim Footballspiel. All das konnte aber noch warten, denn für heute hatten sie genug Neues erlebt und das musste auch erst mal verdaut werden. Noch waren sie aber scheinbar nicht bereit zu schlafen und so wurde das Gespräch ein bisschen tiefschürfender. Normalerweise tat Elena sich schwer damit so etwas zu sagen, doch heute war es ihr überraschend leicht gefallen und zudem fühlte es sich richtig gut an es gesagt zu haben. Damons Lächeln und die Art, wie er sie nun an sich zog zeigten Elena auch, dass es richtig gewesen war. Sie konnte bei Dunkelheit nicht so gut sehen wie er, aber dass seine Augen im fahlen Nachtlicht ein bisschen schimmerten entging ihr nicht. Seine Worte berührten sie wirklich, denn obwohl sie sich erst kurze Zeit kannten war da diese besondere Verbindung und es war schön zu hören, dass sie auf Gegenseitigkeit beruhte. "Du bist auch ohne mich schon ziemlich gut!", antwortete Elena flüsternd, ehe sie seinen liebevollen Kuss erwiderte. Sie hatte schon ein paar Mal gemerkt, dass Damon in manchen Situationen unzufrieden mit sich selbst war, aber dazu hatte er keinen Grund, jedenfalls nicht in ihren Augen.

Beruhigend war auch zu hören, dass er ihr keinen Druck machte. Sie konnten sich Zeit lassen und genau das brauchte Elena nun auch. Matt hatte sie eindeutig sehr gerne, vielleicht hatte sie ihn eine Zeit lang auch geliebt. Aber die Gefühle, die Damon in ihr wach rief, waren ganz neu für Elena und manchmal war sie fast ein bisschen überfordert damit. Deswegen kuschelte sie sich nun auch zufrieden in Damons Arme und kaum hatte sie die Augen geschlossen, war sie auch schon eingeschlafen. Die Träume begleiteten sie, bescherten ihr aber einen ruhigen und angenehmen Schlaf.

Am nächsten Morgen war es schon hell, als Elena langsam erwachte. Sie streckte sich ein bisschen und spürte dann diese angenehme Wärme neben sich. Mit einem Lächeln blinzelte sie ein paar Mal, ehe sie Damon ansah. Der war eindeutig schon wacher als sie. "Guten Morgen!", flüsterte sie und kuschelte sich gleich noch ein bisschen an. So aufzuwachen war eindeutig etwas, woran sie sich gewöhnen konnte. Dann stieg ihr aber ein sehr angenehmer Geruch in die Nase. Elena schnupperte und hob dann den Kopf, wodurch sie ein Tablett entdeckte. Doch ein bisschen überrascht sah sie nun zu Damon. "Du hast schon Frühstück gemacht?", stellte sie fest. Aber das war ja nicht nur Frühstück. Das war ja 5 Sterne Deluxe Menü. Da wurde das Lächeln gleich nochmal ein bisschen strahlender. "Von welchem Stern haben sie dich nochmal runter geschickt?", fragte sie grinsend, ehe Damon einen Dankeschön-Kuss bekam.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Do 31 Dez 2015, 17:17

Dass er ohne Elena auch schon ziemlich gut war, wollte er so mal lieber nicht bestätigen. Damon hatte schon immer das Gefühl nur mit ihr gemeinsam jemand zu sein. Zumindest für diese Nacht durfte Damon dieses Gefühl auch weiter haben und am Morgen legte er sich ordentlich ins Zeug. Alleine schon wie Elena erwachte, entlohnte ihn für alles. Sie war so niedlich verschlafen, wie sie sich zu ihm herum wälzte und wieder ankuschelte. „Dir auch einen guten Morgen“, erwiderte Damon, als sie sich regte und das Tablett entdeckte. „Ja, habe ich. Für eine ganz besondere Lady.“ Der Vampir kam aus dem Grinsen nicht mehr heraus, weil er merkte dass sie sich freute. Elena strahlte ihn an und Damon strahlte mit. Er bekam einen liebevollen Dankeschön Kuss und einen lieb gemeinten Spruch. „Direkt von der Venus, glaube ich“, raunte Damon ihr zu und hob das Tablett vorsichtig in seine Mitte. „Lass es dir schmecken.“ Damon begnügte sich erst einmal mit einem Kaffee, ehe auch er sich einen Pancake gönnte.
„Also erzähl mal.... sicher hast du von mir geträumt. Wie wars?“ Damon machte einen Scherz... na ja so halbwegs. Aber wovon sollte sie sonst träumen? Ein wenig hibbelig war Damon aber auch, denn sie hatten heute viel vor. Zeit Elena von seinem straffen Zeitplan in Kenntnis zu setzen. „Wir werden nun erst mit der Selbstverteidigung beginnen. Vorher schwimmen wir im See. Nach der Trainingseinheit kannst du noch Duschen. Dann gibt es eine Kleinigkeit zum Essen und dann geht es zum Reiten. … Auf dem Pferd. So und nach einem gemütlichen Ausritt, darfst du dich auf einen noch gemütlicheren Ausflug im Tretboot freuen. Buchen sie also jetzt ihr Angebot, dann bekommen sie am Abend den Gratis Butler kostenlos dazu. Er kann kochen, küssen und kraulen.“ Damon klang wie einer aus der Werbung. Was machte Elena nur mit ihm? Sie holte nicht nur das Beste aus ihm heraus, sie machte aus ihm auch wieder einen übermütigen Teenager. „Wie machst du das nur... ich bin normalerweise nicht so. Ehrlich!“ Das behauptete Damon nun zumindest.

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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Do 31 Dez 2015, 19:06

So ganz glauben konnte Elena ja nicht, dass Damon ihr tatsächlich Frühstück gemacht hatte, nachdem er gestern ja schon gekocht hatte. Eigentlich wäre sie nun mal an der Reihe, aber dafür hatte sie nun wohl zu lange geschlafen. Einwände gab es von ihrer Seite gegen diese Aufgabenteilung aber so gar nicht und Damon sah auch nicht richtig unglücklich aus. Irgendwann würde Elena sich aber bestimmt mal dafür revanchieren, auch wenn Frühstück a la Elena eher nicht aus Pancakes bestand. Das würde Damon aber dann schon recht schnell merken... Ihre Frage wurde von ihm ebenfalls eher scherzhaft erwidert, weshalb Elena schmunzelte und ihn gleich nochmal küsste. War schließlich ihre neue Lieblingsbeschäftigung. Dann aber machte das Frühstück ihm Konkurrenz und so setzte Elena sich auf, um erstmal von den Pancakes zu probieren. Die waren tatsächlich Weltklasse, wie scheinbar alles was Damon kochte. Die beiden ließen es sich schmecken und so war schon bald nichts mehr übrig von dem leckeren Frühstück. Dafür war Elena so satt, dass sie gleich noch ein bisschen liegen bleiben könnte. Nach dem Essen sollte man schließlich ruhen und so.... Daraus wurde aber definitiv nichts, denn Damon verkündete den Zeitplan für den heutigen Tag als wolle er ihr einen all inclusive Urlaub aufschwatzen. Elena lachte darüber, Damon war wirklich der geborene Entertainer. Als er nach den Träumen fragte, schmunzelte Elena ein bisschen. "DAS bleibt mein Geheimnis", in ihren Kopf gucken konnte er ja glücklicherweise nicht. "Aber es waren keine Alpträume!", fügte sie noch zwinkernd hinzu.
"Das klingt nach ziemlich viel Programm", stellte sie fest. Weil er gleich wieder eine anzügliche Bemerkung machte, knuffte Elena ihn in die Seite. Natürlich hätte sie nur an das Reiten von Pferden gedacht, wenn er es nicht extra erwöhnt hätte, aber so.... Offenbar ging es Damon nun wie Elena am Vortag, er kannte sich selbst nicht mehr richtig. Weil das in dem Fall aber etwas Gutes war gab es wohl keinen Grund zu meckern. "Na dann ... wenn der Zeitplan so straff ist sollten wir loslegen!" Und schon war Elena aus dem Bett gesprungen, hatte sich das Tablett geschnappt und war in die Küche gegangen. Erst auf der Terrasse wartete sie wieder auf Damon. "Na hop hop!", machte sie noch grinsend, ehe sie schon mal zum Wasser voraus ging.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Fr 01 Jan 2016, 11:58

Damon merkte mit höchster Zufrieden heit (und mit breitem Grinsen), dass Elena das Frühstück richtig gut schmeckte. Dafür bekam er auch noch einen Kuss. So konnte der Tag auch wenn es nach ihm ging immer beginnen. Trotzdem durfte er nicht erfahren wovon Elena geträumt hatte. Ein Albtraum war es aber immerhin nicht... wäre ja auch noch besser.
Elena kam dann doch überraschend schnell aus den Federn. Damon folgte Elena und wenig später forderte sie ihm schon mit 'hopp hopp' auf in den See zu springen. Dieser fühlte sich so früh am Morgen und kurz nachdem man erst aus dem kuscheligen Bett aufgestanden war doch extrem kalt an. Er schwamm ein paar kräftige Züge, bis sein Körper sich daran gewöhnt hatte. Elena tat es ebenso und Damon stellte fest, dass sie eine wirklich gute Schwimmerin war. „Komm drehen wir eine Runde, dann sind die Muskeln warm.“ Bei einem Vampir war das ja egal, aber er wollte nicht, dass Elena eine Zerrung oder gar einen Krampf bekam.
Als Damon ein Tretboot am Ufer sah, überlegte er nicht lange. Er schwamm hin, band es los und paddelte mit Boot im Schlepptau zurück. „Für später leihen wir uns das mal.“ So und ab jetzt paddelten sie eben mit Boot die Runde, ehe sie wieder beim Haus der Gilberts anlegten. Sie zogen sich um und trafen sich vor dem Haus wieder. Damon gab Elena eine Pistole. „Wir fangen an mit laufen und schießen. Keine Angst... da drin sind nur Farbpatronen. Wie Paint Ball. Wenn du mich triffst, bekomme ich lustige bunte Flecken... is doch ein Ansporn, oder?“ fragte Damon frech. Ihren Spaß durfte Elena ja durchaus dabei haben. „Wir laufen nun los und dann … flüchte ich. Aber ich werde mich dir immer wieder nähern, dir einen Kuss geben und wenn du es schaffst mir eins zu verpassen, dann... darfst du dir wünschen wohin ich dich küssen soll.“ Tadaaa... war ja praktisch der Hauptgewinn für Elena, oder?
Dann flitzte Damon los. Noch nicht in Vampirgeschwindigkeit aber flott. Er versteckte sich immer nur kurz hinter Bäumen und Sträuchern, rannte wieder weiter und tauchte dann blitzschnell bei Elena auf und küsste sie auf die Wange, dann wieder auf die Schulte und wieder war er weg. So ging das einige Male und noch immer hatte er keinen Klecks abbekommen. Also machte er weiter...
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Fr 01 Jan 2016, 17:09

Elena hatte sich von Damons Energie anstecken lassen und war ziemlich schnell nach draußen gegangen. Als sie dann aber mit den Füßen im See stand, bereute sie das gleich wieder. War der gestern auch schon so kalt gewesen? Sicherlich hätte Elena alleine beschlossen doch nicht zu schwimmen und lieber zu warten, bis die Sonne wieder mehr Kraft hatte. Aber vor Damon einen Rückzieher zu machen war nicht drin, also musste sie nun wohl oder übel da durch. Als sie das erste Mal ins Wasser eintauchte, fröstelte sie jedoch am ganzen Körper, weshalb sie schnell hinter Damon her schwamm, um sich ein bisschen aufzuwärmen.  Das funktionierte eigentlich auch ganz gut und so wurde es schnell besser, während sie ihre Runde durch den See drehten. "Beim nächsten Mal verschieben wir das Schwimmen aber auf den Mittag!", entschied Elena, der warmes Wasser eindeutig lieber war. Sie hatten ungefähr die halbe Strecke hinter sich gebracht, als Damon ein Tretboot entdeckte. Natürlich schmunzelte auch Elena erst darüber, doch dann war sie eher ein bisschen verdutzt. "Damon?!", versuchte sie noch ihn zu bremsen, doch da hatte er das Boot auch schon hinter sich hergezogen. "Was machst du denn da? Das gehört doch bestimmt jemandem!", stellte sie fest, aber das schien ihn nur wenig zu interessieren. "Das gibt bestimmt Ärger!", prophezeite Elena noch, schwamm dann aber brav weiter. Was sollte sie sonst auch machen?

Wieder am Ufer trockneten sie sich ab und zumindest Elena zog sich auch ein Shirt und kurze Hosen an, ehe es ans Training ging. Ziemlich große Augen machte sie dann, als Damon ihr eine Pistole in die Hand drückte. "Willst du etwa, dass ich damit schieße?", fragte sie und hielt das Ding fest als könnte sie jede Minute in die Luft gehen. Als er erklärte, dass nur Farbmonition geladen war, wurde Elena allerdings schon wieder ein bisschen entspannter. Auch mit dem Einsatz war sie einverstanden, sowas konnte auch nur Damon einfallen. Ehe sie hätte protestieren können, legte er sowieso schon los. Anfangs war sie zögerlich und traute sich doch nicht so richtig abzudrücken, einfach weil sie noch nie auf einen Menschen geschossen hatte und sei es auch nur mit Farbe. Deswegen gelang es Damon auch problemlos sie zu erreichen. Dann aber wurde Elena mutiger. Ihr erster Schuss traf einen Baum, der zweite einen Stein und schon gab es wieder einen Kuss. Beim nächsten Versuch konzentrierte sie sich schon mehr und tatsächlich hätte sie Damon beinahe am Bein getroffen. Vereinzelte Farbspritzer blieben hängen. Es war, als würde ihr Körper sich an etwas erinnern, was ihr Kopf längst vergessen hatte. Sie kniff ein Auge zu und als Damon sich das nächste Mal zeigte, drückte Elena ab. Es dauerte einen Moment, bis sie ihn wieder ausmachen konnte, aber da war ein deutlicher roter Fleck auf seiner linken Schulter zu sehen! "Treffer!", rief Elena lachend.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Fr 01 Jan 2016, 21:30

Damon fiel schon auf, dass Elena sich etwas im kalten Wasser zierte aber das hielt ihn auch nicht zurück. Sie war kein so zartes Pflänzchen, das wusste er. So war es dann auch und Elena hielt ganz gut mit ihm mit. Erst als er das Tretboot auslieh gab es Protest. „Das gibt keinen Ärger. Wir leihen es nur.“ Damit war für Damon die Sache geklärt. Sie würden es später brav zurück bringen und gut wars.
Nun ging es aber erst einmal zum Schießtraining. Damon zog absichtlich nicht mehr an, so konnte er sich nachher einfach duschen und musste keine Kleidung einsauen. Elena aber sah ihn an wie ein erschrockenes Reh und fragte nach ob sie damit auf ihn Schießen sollte. „Ja sollst du. Du kannst es natürlich auch später zum Kuchen backen benutzten und den Teig damit umrühren.“ Konnte man auch... musste man aber nicht. Damon hoffte, dass sie genug Arsch in den Shorts hatte und das Training aufnahm. Anfangs lief es nicht ganz so rund, aber schnell freundete sie sich dann doch mit der Waffe an und schon klappte es. Sie traf ihn an der Schulter und Damon blieb stehen und lachte. Er kam ihr mit seinem roten Fleck entgegen und grinste sie verwegen an. „Da, mitten ins Herz! Volltreffer!“ Aber nun war sie an der Reihe und durfte sich wünschen wohin er sie küssen durfte. „Also wohin soll der Gewinnerkuss?“ fragte er mit diesem raunen in der Stimme. Er war stolz auf Elena. Sie sprang immer wieder über ihren Schatten und probierte Neues aus. Oder zumindest vermeintlich Neues. Das hier war dem ersten Schießtraining damals sehr ähnlich. Aber Damon wollte das nicht erneut thematisieren. Es zählte nur das hier und jetzt, aber es sprach ja nichts dagegen ihr zu zeigen wie froh und erleichtert er war, dass Elena das übte und dabei sogar Erfolg hatte. „Siehst du... du kannst beinah alles, wenn du es nur versuchst. Das ist auch nicht anders als früh Morgens in einen kalten See zu springen. Da sind auch nur die ersten Schritte schwer.“ Damon sprach leise und immer noch lächelnd, gleichzeitig verdrehte er über sich selbst die Augen. „Na toll... nun werde ich auch noch philosophisch. Das sind erste Anzeichen von schwerer Verknalltheit. Miss Gilbert, tun sie etwas dagegen und sagen sie mir endlich wohin ich sie küssen darf.“ Damon alberte wieder herum, aber er war wirklich schwer verliebt.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Fr 01 Jan 2016, 22:16

Dass Damon sich ein Tretboot einfach mitnahm gefiel Elena nicht, aber streiten wollte sie deswegen auch nicht, also ließ sie ihn mal machen. Sie würden ziemlich schnell sehen, was sie davon hatten. Damon verstand sich allerdings darin Elena schnell anderweitig zu beschäftigen, denn kaum hatte sie die Pistole in der Hand, dachte sie sicherlich nicht mehr an das Boot. Der Kommentar mit dem Teig war trotzdem unnötig. "Den Kuchen würdest du nicht essen wollen!", prophezeite Elena ihm. Aber nun ging es sowieso ans Training und nachdem sie die erste Scheu abgelegt hatte, gelang es auch ganz gut. Natürlich war Damon noch nicht so schnell unterwegs wie ein Vampir es konnte, aber jeder fing mal klein an. Dementsprechend groß war ihre Freude über den ersten Treffer, auch wenn er vermutlich nicht tödlich gewesen wäre. Im Ernstfall hätte es ihr aber wenigstens ein bisschen Zeit verschafft und das konnte ja vielleicht schon reichen. Sogar Damon freute sich über den ersten Trainingserfolg und bot natürlich gleich die Gegenleistung an. Elena grinste zufrieden und überlegte scheinbar, doch ehe sie einen Wunsch äußern konnte, quatschte er mal wieder weiter. Irgendwie war Elena wirklich dankbar für seine Unterstützung, denn schon lange hatte sie niemand mehr so unterstützt. Natürlich waren da ihre Freunde und ihre Familie, doch die sahen eigentlich nur das kleine Mädchen, das ihre Eltern verloren hatte.  Bei Damon war das anders. Er behandelte sie anders und Elena fühlte sich stark bei ihm. Sie traute sich Dinge, die sie sonst niemals tun würde und sein Erfolg zeigte sich tagtäglich in ihren neuen Aktivitäten. Sie entwickelte so langsam ein völlig neues Selbstbewusstsein und dafür war sie Damon jetzt schon sehr dankbar.

Dann aber durfte auch Elena wieder etwas sagen. Sie trat ein bisschen näher an Damon ran und fuhr mit dem Finger über den roten Fleck, so dass ein bisschen Farbe hängen blieb. "Ich glaube ... den Kuss heb ich mir auf!", verkündete Elena grinsend, tippte Damon mit dem roten Finger auf die Nase und flüchtete dann ihrerseits. Lachend sah sie zurück, wie Damon mit der Roten Nase da stand, ehe sie sich hinter ein paar Bäumen versteckte. "Und? Was lernen wir als nächstes?", fragte sie von dort aus. Schießen konnte sie ja jetzt .... so ein bisschen!
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Sa 02 Jan 2016, 11:13

„Du könntest mir trotzdem mal einen Kuchen backen“, meinte Damon herausfordernd. Vermutlich würde er den Kuchen auch dann noch essen wenn er völlig versalzen und verbrannt wäre, so lange nur Elena ihn gebacken hätte. Nun aber quasselte und quasselte er und merkte gar nicht, dass Elena nicht dazu kam einen Wunsch zu äußern. Aber dass er sich über ihren Erfolg freute, das merkte man deutlich. Er lachte und umarmte sie zumindest kurz. Ersten bekam sie so auch ein wenig Farbe ab und zweitens war Damon einfach danach. „Und jetzt sehe ich aus wie Rudolph mit der roten Nase?“ fragte er gut gelaunt. Dass sie sich den Kuss aufheben wollte war in Ordnung, allerdings küsste sie Damon inzwischen ohnehin wenn ihm danach war. Und ihm war ziemlich oft danach.
„Du wirst das aber öfters üben müssen... nicht nur dieses eine Mal“, erinnerte Damon Elena, denn da machte wohl wirklich Übung den Meister. „Wir werden das Morgen gleich wieder machen. Und nun sag nicht, dass es dir keinen Spaß gemacht hat.“ Damon war sich ziemlich sicher, dass sie sogar sehr großen Spaß dabei hatte.
Damon hob einen kleinen Ast auf und brach ihn weiter ab, bis er nur noch ca 12 Zentimeter lang war. „Ich werde dir ein paar Spritzen mit Eisenkraut fertig machen. Die sind ungefähr so groß wie das hier. Du solltest eine oder zwei immer versteckt bei dir tragen. Dann... wenn dich jemand angreift... Vorsicht … nicht erschrecken, ich mache das mal“, sagte Damon um Elena nicht zu erschrecken und gab ihr den kleinen Ast. Der Vampir trat hinter sie, legte einen Arm um ihre Mitte und zog sie mit dem Rücken an seine blanke Brust. „Versuch mit mit der Spritze zu erwischen“, flüsterte er an ihr Ohr und senkte seine Lippen auf ihre Schulter, dorthin wo ein Vampir an der Halsbeuge zubeißen würde. Das tat er natürlich nicht, auch wenn er ihr Blut rauschen hörte und es sehr verlockend war. Aber statt zu beißen, küsste er die Stelle nur sanft und wartete darauf, dass Elena reagierte und wohin sie ihm die 'Spritze' rammen würde. Alles in allem wollte er ohnehin schon wieder lieber kuscheln als kämpfen.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Sa 02 Jan 2016, 18:21

 

Damon ließ nicht locker und Elena lachte wieder. "Ehe ich mich in die Küche stelle, muss schon noch ein bisschen mehr passieren!", stellte sie fest. Da hielt Elenas Begeisterung sich schon sehr in Grenzen, außer vielleicht sie hatte großen Hunger. Im Moment war das Dank Damons Frühstück aber nicht der Fall, weshalb sie lieber mit ihm hier draußen herumalberte. Unter anderem war dabei nun ein bisschen Farbe im Einsatz und Elena schmunzelte schon ein bisschen, über Damons Anblick. Ehe sie es sich versah, hatte sie aber auch Farbe an den Klamotten, weil er sie nun in eine Umarmung zog. "Hee!", schimpfte Elena lachend, aber jetzt bekam Damon doch einen Kuss. "Genau, mein Rudolf. Fehlt nur noch das Geweih!" Sowas ließ sich aber sicher besorgen.

Mit dem Üben hatte Damon recht und auch Elena war ja der Meinung, dass sie das lernen sollte. Sie tat sich nur schwer damit auf Damon zu schießen. Im Ernstfall musste sie aber in der Lage sein auch auf Menschen beziehungsweise auf Vampire zu schießen. Für heute war ihr das allerding genug, weshalb sie nur noch ein paar Zielübungen machte. Dazu diente ein Baum, der bald schon viele bunte Flecken auf den Ästen hatte .... mehr oder weniger dort, wo Elena anvisiert hatte. Im Großen und Ganzen kam sie aber schon ganz gut mit der Pistole aus, auch wenn das für einen Vampirangriff noch lange nicht reichen würde. Damon drohte gleich an, dass sie am nächsten Tag weiter machen würden, woraufhin Elena leicht nickte. "Dir ist aber klar, dass wir nicht ewig hier bleiben können oder?" fragte sie dann doch. In Mystic Falls konnten sie nicht einfach so in den Garten stehen und Schießübungen machen. Da würden die Nachbarn ziemlich komisch schauen..

Damon hatte gleich noch die nächste Übung und natürlich hörte Elena ihm zu. Die übervorsichtige Ankündigung brachte sie wieder zum Schmunzeln, denn scheinbar hatte Damon tatsächlich Angst sie zu erschrecken. Er drückte ihr den Ast in die Hand und gab Anweisungen. Dann aber stellte er sich ganz dicht hinter sie und begann auch noch damit ihren Hals zu küssen. Da verschwammen seine Worte gleich ein bisschen und Elena musste sich tatsächlich anstrengen, um die Konzentration zu behalten. Stechen .... wohin stach man so eine Spritze? Weil Damons Hände damit beschäftigt waren sie festzuhalten, legte Elena ihre freie Hand noch auf seine. Vielleicht lenkte das ja ein bisschen ab.... ehe sie versuchte ihn mit dem Ast in den Oberschenkel zu pieken.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   So 03 Jan 2016, 10:22

„Ich bin doch nicht der Gehörnte“, protestierte Damon spielerisch. Aber Elena durfte eh alles mit ihm anstellen. Es würde also so schnell keinen Kuchen von Elena geben, … na gut dann würde er eben backen. Konnte er auch. Sie bombardierte dann noch einen Baum mit den Farbkugeln und Damon merkte zufrieden, dass sie mit der Waffe langsam richtig gut zurecht kam. Natürlich konnten sie nicht immer hier bleiben. Aber das hier war Amerika, man durfte überall herum ballern. „Wir können auch zuhause in Mystic Falls mit der Waffe üben. Unser Garten ist groß genug, oder wir gehen in den Wald... oder in den Stadtpark und sorgen für Gesprächsstoff für die Bevölkerung.“ Für Damon war das alles kein Problem, weil es ihm eh egal war was andere über ihn dachten. Wichtig war nur was Elena dachte... und vielleicht Stefan.. so ein wenig... „Schön gemacht... läuft bei mir unter moderne Kunst“, stellte Damon fest, ehe sie zum nächsten Programmpunkt kamen. Nahkampf.
Bei seinem Kuss war Elena doch tatsächlich ein wenig abgelenkt. Dann aber reagierte sie ganz gut. Sie zappelte nicht wild herum, versuchte nur ihn ihrerseits leicht abzulenken, indem sie ihre Hand auf seine legte und pickte ihn dann in den Oberschenkel. „Ok gar nicht schlecht“, lobte Damon und ließ Elena los. „Wild herum zappeln bringt nichts, ein Vampir ist viel stärker als du. Das hast du gut gemacht.“ Sie sollte ja auch was lernen und dazu war Lob wichtig. „Auch die Ablenkung war gut. Wenn du einen Vampir in das Bein stichst musst du wissen, dass ihn das nicht umbringt oder bewusstlos macht. Er wird einen starken Schmerz verspüren und dir ungefähr eine halbe Minute lang nicht folgen können. Wenn dir also diese Zeit reicht um dich in Sicherheit zu bringen, dann mache es genau so. Wann du aber mehr Zeit brauchst, dann versuche ein Körperteil zu erwischen, bei dem du leichter eine Vene oder Arterie triffst. Das schaltet ihn für länger aus. Versuche es mit dem Hals, mir der seitlichen Herzgegend oder mit dem Bauchraum. Gut geeignet ist auch das Auge“, erklärte er und hoffte, dass sie das nie gegen ihn verwenden würde. „Nächster Versuch. Ich greife dich an … du schaltest mich aus.“ Damon sagte es, verschwand kurz und griff sie an indem er von von vorne kam und versucht ihre Arme zu packen.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   So 03 Jan 2016, 21:37

 

Im Stadtpark herum zu laufen und auf Vampire zu schießen war nicht gerade eine gute Idee in Elenas Augen. Da würde es bestimmt Gerede geben und darauf konnte sie nur zu gut verzichten. Deswegen schüttelte sie leicht den Kopf. "Also du kannst ja vielleicht einfach wieder verschwinden, wenn es dir nicht mehr gefällt. Aber ich muss noch eine Weile hier leben .... wäre also besser, wenn die Leute mich nicht für einen Psychopathen halten!", scherzte Elena nicht ganz ernst gemeint. Wenn sie allerdings auf Damon schießend durch den Stadtpark rannte, könnte der Eindruck bei manch einem vielleicht entstehen. Ihr erster Trainingserfolg wurde von Damon als moderne Kunst bezeichnet, weshalb Elena ihn leicht in die Seite pikte. "ich kann auch nichts dafür, wenn mein Trainer mich mit Farbpatronen schießen lässt!" Ansonsten wäre das jetzt eher Schweizer Käse...

Die nächste Lektion war schon ein wenig schwieriger und trotzdem versuchte Elena ihr bestes. Das Bein war laut Damon zwar eine Variante, verschaffte ihr jedoch nur wenig Zeit, was wohl nur in den seltensten Fällen zur Flucht reichte. Es gab auch gleich ein paar Tipps, welche Stellen effektiver waren und Elena versuchte sich alles zu merken. Hals, Herzgegend und Bauchraum klangen logisch und sollten ja irgendwie zu treffen sein. Nur als Damon das Auge erwähnte verzog sie ein bisschen das Gesicht, denn die Variante war ihr ein bisschen zu eklig.  Nun sollten sie gleich nochmal üben. Elena versuchte zu verfolgen wo lang Damon ging, doch sie hatte keine Chance. Während sie noch zwischen den Bäumen suchte, stand er bereits wieder vor ihr und packte ihre Arme. Im ersten Moment erschreckte Elena sich tatsächlich ein bisschen, weil sie sich an diese Geschwindigkeit einfach noch nicht gewöhnt hatte. Dann aber reagierte sie, versuchte die Hand mit dem Ast hinter dem Rücken zu beschäftigen und Damon mit dem anderen Arm 'abzuwehren', damit er sie nur dort festhielt. Weil sie sich dabei wieder sehr nahe kamen, grinste Elena ein wenig und legte den Kopf schief, als wollte sie ihn küssen. Dabei versuchte sie dann mit der anderen Hand die 'Spritze' in Damons Bauch zu drücken, was sich allerdings als schwierig heraus stellte, so dass sie ihn eher an der Seite erwischte.  War also noch nicht ganz richtig gewesen und die Ablenktaktik funktionierte wohl auch nur bei Damon ....
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Mo 04 Jan 2016, 14:07

„Ich habe auch vor zu bleiben. Gerne als dein ganz persönlicher Psychopath“, plapperte Damon weiter und war sich für nichts zu schade. Außerdem war Elenas Sicherheit wichtiger als das was die Leute redeten. „Dem Baum ist Farbe bestimmt auch lieber als Löcher.“ Ja ha Damon konnte auch ein Baum Freund sein, nicht immer nur ein böser Vampir.
Die nächste Übung forderte Elena heraus, aber sie machte es ganz gut. Sie täuschte einen Kuss vor und erwischte ihn seitlich. „Schon ganz gut... da bleiben wir dran“, meinte Damon zufrieden. Er hielt sie aber weiter im Arm und gab ihr einen Kuss. „Ich glaube war für den Anfang reicht es“, stellte Damon fest. Zeit wieder für angenehmere Dinge, wobei das hier war angenehm. Er hatte Elena im Arm, allerdings war er etwas gescheckt.
„So ab unter die Dusche und dann zum Reitstall. Oder möchtest du erst etwas essen?“ fragte Damon fürsorglich wie eh und je wenn es um Elena ging. Am nächsten Tag würde er eine Spritze für sie präparieren. Dann noch den Kolben zu drücken war eine andere Sache. Aber sie würden das üben.
Zusammen gingen sie zu Haus zurück und Damon wäre nicht Damon, wenn er nicht gleich einen neuen Versuch starten würde. „Wollen wir zusammen duschen? Spart Wasser.“ Oh ja heute war Welt Umweltschutztag bei Damon. Dazu sah er möglichst unschuldig aus der Wäsche, er meinte es ja nur gut. So mancher rutschte in der Dusche aus, gut wenn man dann einen Vampir dabei hatte, der schnell reagieren konnte. „Es passiert heutzutage so viel in der Dusche“, warnte er deshalb und hätte jetzt noch ein paar wüste Statistiken erfinden können. Das lies er aber bleiben und hoffte auf Einsicht bei Elena. „Wäre doch schade den Nachmittag in der Notaufnahme statt im Sattel zu verbringen.“ Dabei rechnete er nicht ernsthaft damit, dass Elena es ihm erlaubte. Sie hielt ihn scheinbar gerne auf Abstand. Ok sie brauchte Zeit und die sollte sie sich auch nehmen. Geduld war nur nicht gerade Damons vorherrschende Charaktereigenschaft. Aber es wurde besser. Abwartend wippte er auf den Füßen und stand mit Elena vor der Tür des Badezimmers.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Mo 04 Jan 2016, 18:27

Bei der nächsten Übung meinte Damon es schon ein bisschen ernster, aber das war ja auch gut so. Weder Klaus, noch Katherine oder irgendein anderer Vampir, der es auf sie abgesehen hatte würde zimperlich sein. Damon war dabei ja immer noch sanft, denn wenn Elena mal ganz ehrlich war: Wenn er es ernst meinen würde, hätte sie keine Chance. In einem Augenblick hätte er ihr ohne große Anstrengungen beide Arme gebrochen und dann konnte sie sich gar nicht mehr wehren. So aber ließ er sich zumindest ein bisschen ablenken und schon hatte sie ihn in den Oberschenkel 'gestochen'. Ob das auch für eine Spritze reichte war fraglich, denn nach wie vor hatte Elena Skrupel davor ihn ernsthaft zu verletzen. Stattdessen gab es nun aber einen Kuss und das Training wurde für heute eingestellt. "Gute Entscheidung!", stimmte Elena zu und gab Damon gleich nochmal einen Kuss. Das könnte sie wirklich den ganzen Tag machen, aber da es ihm scheinbar nicht anders ging, waren jetzt wohl ein paar Schmuseeinheiten erlaubt. "Erst duschen, dann reiten. Essen können wir hinterher. Sonst müssen die Pferdchen so viel Gewicht tragen!", argumentierte Elena lachend, nahm sich aber selbst nicht ganz ernst.

Im Haus angekommen hatte Damon schon die nächste Idee und Elena sah ihn ein bisschen schief an. Gemeinsam duschen wollte er also ... nicht, dass es nicht verlockend wäre, aber Elena traute sich selbst nicht so ganz. "Caroline hatte schon recht mit dem Weiberheld!", sagte sie mehr zu sich selbst. Das war die Beschreibung der Blondine, nachdem sie Damon ein oder zwei Mal erlebt hatte. Ein bisschen zögerte sie noch, aber gerade weil Damon sicher nicht mit einer Zusage rechnete nickte sie schließlich. "In Ordnung .... wir duschen!" Und schon öffnete sie die Badezimmertüre und ging hinein. Zumindest für Elena war ganz klar, dass sie die Badekleidung anbehalten würden, schließlich hatten sie doch erst gestern beschlossen es langsam angehen zu lassen. "Ich will schließlich nicht, dass dir was passiert!", konterte sie dann aber Damons Begründung. Elena stieg in die Dusche und stellte das Wasser auf eine angenehme Temperatur ein, damit  es schön warm war. "hattet ihr früher schon Duschen? Oder musstet ihr im Fluss baden?", wollte sie dann plötzlich von Damon wissen.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Mo 04 Jan 2016, 21:17

„Du hast ja so ein gutes Herz!“ lobte Damon übertrieben und tätschelte ihren Kopf, weil sie sagte, sie würden erst danach essen, damit die armen Pferde nicht so viel tragen müssen. Damon würde einfach trotzdem etwas einpacken, falls Elena Hunger bekam. Sie war eh viel zu dünn. Und was sie flüsterte konnte er eben doch hören. „Ich bin nur für ein Weib der Held. Dein Weiberheld!“ Blinzelte der Vampir unschuldig und trottete mir ihr mit. Sein Wunsch gemeinsam zu duschen wurde denn wider Erwarten nicht abgelehnt. „Echt jetzt?“ fragte er total überrumpelt. Und tatsächlich, die Badezimmer Türe ging nun auch für ihn auf und Elena stieg in die Dusche... Mit Bikini. Das war zwar auch ein schöner Anblick, aber er hatte dennoch auf anderes gehofft. Na gut... hoffentlich würde sie seinen Anblick ertragen. Damon hatte ja nicht vor über sie herzufallen. Also zog er wie selbstverständlich die Badehose aus und zu ihr unter die Dusche. Er tat zumindest so als sei es das Normalste auf der Welt. War es ja auch. Er war normal gebaut, hatte keine Piercings an komischen Stellen und nur das kleine Tattoo am Unterarm.
„Und ich meinte übrigens, dass ich darauf aufpassen sollte dass dir nichts passiert. Als Vampir geht man nicht so leicht kaputt.“ Damon kam wieder ins quasseln. „Wie ich dir gesagt habe, wir hatten einen Zuber und in der Waschküsche fließend Wasser. Aber das war kalt. So angenehm wie das hier war es sicher nicht.“ Nein im Gegenteil, es war aufwendig gewesen. „Aber heutzutage ist das anders. Du solltest einmal in meine Dusche kommen. Zuhause habe ich eine Massagedusche mit breiten Regenwaldkopf und die Massageduschen kommen aus allen Richtungen und dann noch meine Badewanne... bequemer geht’s nicht mehr. Ich lade dich mal ein zum Sektfrühstück in meiner Wanne.“ Der Vampir plaudert und seifte sich dabei ungeniert ein. Sein kleiner Freund blieb anständig. Sehr brav. Alles andere war aber ebenfalls einen Blick wert, hoffte Damon. Er sah sich aber lieber Elena an auch wenn es nichts Neues zu sehen gab. Ihr straffer, sportlicher Körper war immer ein paar Blicke wert. „Wirklich ein sehr schöner Bikini“, stellte er fest, als Elena es wohl auffiel dass er länger hinsah. „Soll ich dir den Rücken einseifen?“ bot er in seiner unendlichen Güte an.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Di 05 Jan 2016, 21:40

Damon verdrehte ihr die Worte im Mund, aber Elena lachte darüber. Ihr Weiberheld durfte er gerne sein, wenn das bedeutete er kümmerte sich weiter so um sie. Wenn Elena mal ganz ehrlich war, dann mochte sie ja seine freche Art, denn Damon schaffte es immer sie zum Lachen zu bringen und war dabei niemals aufdringlich. Vielleicht auch deswegen entschied sie sich dazu ihn mit in die Dusche zu nehmen. Logisch erklären konnte Elena diese Entscheidung nicht, aber ihr Unterbewusstsein suchte schon jetzt die Nähe zu Damon und eigentlich war ja auch nichts dabei ... sie hatten schließlich auch in einem Bett geschlafen. Obwohl er gefragt hatte, wirkte Damon nun sehr überrascht. Offenbar hatte er nicht damit gerechnet, dass sie tatsächlich einverstanden war. Elena schmunzelte darüber und ging dann einfach voraus, um das Wasser anzustellen. Als sie wieder aufsah, war nun aber Elena die Überraschte, denn Damon stand plötzliche ohne Badehose vor ihr. Damit hatte sie nun nicht gerechnet... Im ersten Moment wusste Elena auch gar nicht wo sie hinsehen sollte und jaaa, ihr Blick streifte schon mal über seinen Körper. Dann wurde sie aber doch ziemlich rot und war froh, als Damon direkt vor ihr stand und sie ihm einfach ins Gesicht sehen konnte.

Damon erzählte fröhlich weiter über antike Waschtechniken und dann über seine HighTech Badewanne. Elena gab sich zwar Mühe zuzuhören, aber es war doch recht schwer sich zu konzentrieren, während Damon so vor ihr stand und sich einseifte. Sein Grinsen verriet allerdings, dass er durchaus Spaß hatte sie ein bisschen aufzuziehen. Dabei konnte sie ihm schon am Gesichtsausdruck ablesen, dass Damon ihren Bikini lieber loswerden würde. "Wenn du willst schenke ich ihn dir .... könnte ja vielleicht doch passen!", bemerkte Elena frech grinsend. Gut ja, es war ziemlich gemein eine solche Anspielung zu machen, aber das hatte Damon jetzt auch verdient. Wer selbstbewusst genug war sich einfach nackt mit ihr in die Dusche zu stellen, der musste es auch abhaben können, wenn die Männlichkeit angegriffen wurde. Ihr Bikinihöschen wäre ihm vermutlich zu klein, aber witzig wäre es trotzdem. Damons nächstes Angebot nahm Elena aber gerne an, weshalb sie ihm den Rücken zudrehte und die Haare zur Seite nahm. "Wie oft hat die Masche mit dem gemeinsamen Duschen denn schon funktioniert?" Sie war doch sicher nicht das erste Mädchen, das er zu so etwas überredete.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Mi 06 Jan 2016, 10:34

Immerhin … Elena guckte. Damon grinste. Sie wurde sogar ein wenig rot, ließ sich aber natürlich rein gar nichts anmerken. Und dann bekam er sogar ihren Bikini angeboten. „Was soll ich denn damit? Es als Armband verwenden? Oder Zweckentfremden?“ fragte Damon, fand es aber sehr schlagfertig und kreativ wie Elena konterte. Darum grinste er nun auch entsprechend verwegen. Sie waren sich sehr nahe und Elenas Anblick ließ sein Herz durchaus schneller schlagen, darum erwischte ihn ihre nächste Frage eiskalt, auch wenn das Wasser schön warm war. „Na klar... hunderte. Mein Bett brach zusammen, weil es zu viele Kerben wurden.“ Damon gab sich selbstbewusst, dann schaltete er aber einen Gang zurück. Das hier war Elena, die einzige Frau im Universum, mit der es ihm sehr ernst war. „Überraschung ...bingbingbing“, klingelte Damon und ließ imaginäres Konfetti auf sie regnen. „Du bist die Erste!“ Das stimmte noch dazu. Damon war kein Kostverächter, aber hatte wirklich noch keine Frau in die Dusche gelockt. „Ich war mal in einem Jacuzzi in einem Hotel in Florida und da waren drei … ach ne, willst du nicht wissen“, winkte er ab. Es war schwül warm gewesen, es war Alkohol im Spiel gewesen und er war mal wieder von der Rolle gewesen. Also kein Vergleich mit Elena. Solche schmutzigen Nächte wollte er ausblenden wenn er mit ihr zusammen war.
Dafür durfte er jetzt ihren Rücken einseifen und das tat er gerne und mindestens genauso gründlich wie er es beim eincremen mit der Sonnenmilch getan hatte. Er war zärtlich, betatschte sie aber nicht an Stellen die sich nicht gehörten. Am Ende massierte er nur noch ein wenig ihre Kopfhaut und drehte sie wieder zu sich um. „Mag eine echte Überraschung für dich sein... aber ich bin ziemlich sicher kein so großer Weiberheld wie du denkst. Nicht schlimmer wie Stefan zumindest und hundetreu, sobald ich 'mein' Mädchen habe... Stefan übrigens auch.“ Letzteres stimmte, aber momentan waren ja beide Salvatores Single. Damon sah Elena an, dann senkte er den Kopf um sie zu küssen. Nicht aufdringlich, sondern einfach nur ein Kuss, der zeigte dass er sie schätzte und froh war, dass Elena da war. „Was ist... gibt’s irgendeine Stelle an dir, die noch nicht sauber ist? Soll ich mal genauer nachsehen?“ fragte er und zupfte kurz am Bändchen des Bikini Oberteils. Aber wirklich nur leicht so dass nichts verrutschte und man auch nichts sah... leider.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Mi 06 Jan 2016, 18:03

Wie locker Damon mit sich und seinem Körper umging zeigte sein Reaktion auf Elenas frechen Spruch. So leicht ließ er sich nicht aus der Ruhe bringen, was Elena aber auch gewundert hätte. Er hatte Humor und wusste sicherlich, dass sie es nicht Böse meinte, sondern ihn nur aufziehen wollte. Wo sie aber schon mal dabei waren.... "Och ich dachte du willst das Höschen vielleicht anziehen!", erklärte sie ihr Angebot. "Wo du deine Hose doch unterwegs verloren hast..." Das entsprach vielleicht nicht ganz der Wahrheit, aber Elena machte es sich passend. "Ist sie zu groß?" Das war nun schon eine direktere Anspielung auf die Größe seines 'kleinen Freundes', aber damit ließ sie es nun auch gut sein. Am Ende war Damon doch noch beleidigt... Ihre nächste Frage brachte ihn dann schon mehr ins Schleudern, weshalb Elena ihn gespannt ansah. Damons Antwort war nicht ganz ernst gemeint und Elena knuffte ihn dafür sanft in die Seite. Dann allerdings war sie ein wenig überrascht, weil Damon verkündete er habe das noch nie gemacht. "Stimmt .... dir sind Badewannen ja lieber!", bemerkte sie schmunzelnd und rutschte nun aber schon etwas näher an Damon ran. Sie fühlte sich eindeutig nicht unwohl in seiner Nähe und schien so langsam zu begreifen, dass gemeinsam Duschen ziemlich schön sein konnte. Den Anflug von Romantik zerstörte Damon, indem er eine Jacuzzi Geschichte begann und man musste kein Genie sein um zu erraten wie die ausging. "Na danke auch!", bemerkte Elena lachend, weil sie sowas wirklich nicht wissen wollte. Sie machte Damon keine Vorwürfe wegen seine Vergangenheit, aber sie mochte ihn doch lieber so wie er jetzt war. Damon schien das zu merken, denn er wurde wieder ein bisschen ernsthafter und versuchte ihr zu erklären, dass er nicht der Charmeur war für den sie ihn hielt. Eigentlich passten diese Aussagen auch viel besser zu dem Damon, den Elena bisher kennen gelernt hatte. "Ob ich dir das glauben soll....", Elena tat, als müsse sie scharf nachdenken, doch da bekam sie auch schon einen Kuss. Der verursachte ein Kribbeln in ihrem ganzen Körper, weshalb Elena sich in Damons Arme schmiegte und den Kuss nur zu gerne erwiderte. Eins stand jetzt schon fest: Entweder er sagte tatsächlich die Wahrheit und war der perfekte Freund oder aber er würde ihr irgendwann gnadenlos das Herz brechen. Um das zu verhindern hatte Elena ihn schon viel zu nahe an sich heran gelassen.

Die Stimmung war schnell wieder lockerer, weil Damon gleich mit der nächsten Anspielung um die Ecke kam und Elena spielerisch die Augen verdrehte. "Und dann verlangst du, dass ich dir glaube, dass du gar kein Casanova bist?", fragte sie schmunzelnd, aber Abneigung sah definitiv anders aus. Elena stellte sich auf die Zehenspitzen und hauchte ihm einen weiteren Kuss auf die Lippen, während sie mit den Fingern die nassen Haare aus seiner Stirn strich. Einen Moment lang sah sie ihn einfach nur an, dann aber zog sie Damon nochmal in einen Kuss, der schon ein bisschen intensiver war.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Mi 06 Jan 2016, 20:48

„Na komm, dann gib das Höschen schon her wenn du es unbedingt los werden willst“, forderte Damon und rechnete nun aber nicht wirklich damit, dass Elena es auszog, aber wenn sie ihn foppte, konnte er das auch. „Ob er zu groß ist oder nicht, muss ich ausprobieren. Kommt ja ganz drauf an, was alles rein passen soll“, zwinkerte ihr der patschnasse Damon zu. So mit Elena zu scherzen war für ihn aber eh schon fast besser als Sex. Sie war wieder viel mehr sie selbst. Selbstbewusst, frech und genau dadurch sehr sexy.
„Ach mit dir zusammen, hat auch die Dusche ihren Reiz“, meinte Damon, denn mit Elena würde er sich auch in eine Pfütze stellen, wenn ihr danach war. „Wir probieren das mit der Badewanne zeitnah einmal aus. Schwimmern kannst du ja schon.“ Wieder tätschelte er Elenas Wange, als wäre sie ein braves Pferdchen. „Und glauben kannst du mir das auch. Zumindest jetzt … wenn ich in festen Händen bin, bin ich trotteldoof. Ich mache Frühstück, schrubbe den Rücken, koche... bitte wo kriegt man heute schon noch solche Exemplare.“ All das hatte er nicht mehr gemacht, seit Elena gestorben war. Genau genommen hatte er sie also nie betrogen. Das alles hatte immer nur ihr gehört. Für keine andere Frau hatte er das je getan. „Ich bin dein Casanova. Wenn du mich fragst war Casanova frustriert und es ist bewiesen, dass Casanova nicht immer die gleiche Person war. Das hält doch kein Mann lange aus. Um die Legende aufrecht zu erhalten gab er das Zepter immer wieder weiter. Will aber auch gar nicht wissen was er sonst noch alles weiter gab. Ich meine, überleg dir nur mal die hygienischen Zustände damals in Venedig. Die stinkigen Kanäle, keine Duschen, was da für Krankheiten ---“, Damon brach ab, als Elena ihn küsste um sein gebabbel zu unterbinden, oder? Nein, sie hatte ihn geküsst weil sie es scheinbar wollte. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste ihn zärtlich, dann sah sie ihn mit diesem Blick an der sein Innerstes berührte. Es lag echte Liebe darin. Und das hatte er so lange vermisst. Ehe Damon etwas zusagen und es am Ende wieder zerreden konnte, strich sie ihm die Haare aus der Stirn und küsste ihn sehr viel forscher. Er war überrascht, ging dann aber ebenso heißblütig auf den Kuss ein. Damon schlang seine Arme um Elena. Einmal fühlte sich das gut an und außerdem konnte sie so nicht mehr ausrutschen und fallen. Aber er reizte sie nicht weiter. Darin blieb er seinem Vorsatz treu und überließ ihr die Führung. Die Art wie er den Kuss erwiderte, ließ aber keine Fragen offen.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Mi 06 Jan 2016, 21:28

Als Damon nun direkt auf ihre Provokationen einging, machte Elena doch einen Rückzieher. Einfach so ausziehen würde sie sich dann doch nicht, so selbstbewusst war sie noch nicht. Aber es war schon deutlich spürbar, dass sie sich einander immer mehr annäherten. Abgesehen von Matt hatte Elena noch keinen Jungen (oder in Damons Fall wohl eher Mann) so nahe an sich heran gelassen. Und das sowohl emotional als auch körperlich, wobei es sich mit Damon schon jetzt ganz anders anfühlte. Wie er das machte war ihr rätselhaft, aber Damon schaffte es einfach sie direkt zu erreichen und Elena tat das wirklich gut. Als er sie nun aber tätschelte wie einen kleinen Hund, der brav Sitz gemacht hatte, knuffte sie Damon wieder in die Seite. Dass ein Vampir nicht so schnell kaputt ging wusste Elena ja inzwischen. "Pass nur auf, sonst gehst du am Ende unter in der Badewanne!", gab sie gleich zurück. Dann wurde es aber doch wieder ein bisschen romantischer und so langsam verfiel Elena Damons Versprechungen. Er hatte nun mehrmals gesagt, dass er nur für sie all diese Dinge tat und wirklich ernste Absichten hatte. Caroline und Bonnie hätten das vermutlich nicht geglaubt und Elena davor gewarnt, dass er all das nur sagte um sie ins Bett zu kriegen. Elena aber konnte die Aufrichtigkeit in Damons Blick sehen und war einfach nicht in der Lage ihn einen Lügner zu nennen. Viel lieber schmiegte sie sich an ihn und streichelte dabei mit den Fingern über seine Brust. "Stimmt ... du bist schon ein ganz besonderes Exemplar!", das stand außer Frage. Ob das wohl auch in Zukunft so bleiben würde?  Es gab da allerdings noch eine Frage, die Elena auf dem Herzen lag und auch wenn sie sich blöd vorkam sie zu stellen, sie musste die Antwort einfach wissen. "Sag mal ... sind wir denn jetzt ... also ich meine ... sind wir denn jetzt zusammen?", wollte sie von Damon wissen. Das fühlte sich zwar an wie der Beginn einer richtigen Beziehung, aber gesagt hatte das so noch keiner von ihnen und in gewisser Weiße war Elena eben noch ein Teenager, da waren diese Beziehungsdinge einfach ein bisschen schwieriger.

Damon schaffte es durch sein Geplapper beinahe wieder die Stimmung zu ruinieren, denn Elena wollte sich lieber nicht vorstellen welche Krankheiten damals durch die Betten gewandert waren. Ein Glück standen sie sowieso schon unter der Dusche... "Klingt als kennst du dich da aus. Kanntest du einen von denen?", fragte Elena. Immerhin war Damon schon uralt .... konnte ja sein. Damit er dann endlich aufhörte zu reden, verwickelte sie ihn einen Kuss. Der wurde schnell intensiver und Elena war selbst überrascht darüber, was das mit ihr machte. In ihrem Bauch flatterten die Schmetterlinge und so langsam siegte die Neugierde. Die Neugierde auf mehr. Deswegen löste sie sich auch nicht gleich wieder von Damon, sondern genoss seine Umarmung und die Wärme, die von seinem Körper ausging. "Wenn wir so weiter machen kommen wir nie zum Reiten!", flüsterte sie gegen seine Lippen. Die Tatsache, dass sie ihn gleich wieder küsste und dabei seinen Nacken streichelte zeigte aber, dass es ihr nicht allzu viel ausmachte.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Do 07 Jan 2016, 21:20

„Nein ich gehe nicht unter“, grinste Damon und wurde mal wieder geknufft. „Ich habe nämlich das Seepferdchen. Na, Miss Gilbert, kannst du da auch mithalten?“ fragte Damon übermütig. Gegen diesen Übermut konnte er nichts machen, der kam einfach gemeinsam mit Elena. Dieser Übermut wurde nur gebremst, als Elena sich unter der prasselnden Dusche an ihn schmiegte und seine Brust streichelte. Damon schnurrte fast schon wie ein Kätzchen. Er schloss die Augen und legte einfach entspannt seine Arme um Elena. Das fühlte sich einfach so gut an, dass er sich sprichwörtlich wie auf Wolke sieben fühlte. Sein Geplapper stoppte Elena mit einem Kuss und darum gab es auch keine weiteren unappetitlichen Details. War sicher auch besser so.
Die gestammelte Frage die als nächstes folgte erwischte Damon kalt. Er hatte nie daran gedacht, dass sie nicht zusammen sein könnten. Sie waren doch so etwas von zusammen! „Elena“, sagt er leise und legte die Hände an ihre Wange um den Blick zu heben. „Wenn du das willst, sind wir zusammen bis du mich in die Wüste schickst. Und nicht mal dann würde ich einfach so gehen.“ Damon würde bis ans Ende aller Zeit bei Elena bleiben. Warum aber fragte sie so verunsichert? „Mir ist klar was deine blonde Barbie Freundin und was Hexi Bonnie über mich reden... ich will jetzt auch keine Versprechungen machen, ich will es dir lieber mit der Zeit beweisen.“ Was sollte Damon auch sagen? Ja er war ein Weiberheld, seit er Elena verloren hatte, aber das war er jetzt nicht mehr. So lange er sein Zentrum im Leben hatte war er absolut treu und loyal. Doch es wäre abgedroschen das zu sagen.
Aber Elena legte eh schon die Arme um seinen Nacken, kraulte und küsste ihn. Damon hatte das Gefühl mit Elena und dem warmen Wasser zu verschmelzen. Konnte man sich tatsächlich so gut fühlen? Ans Reiten dachte Damon eh nicht mehr. „Wäre das so schlimm?“ nuschelte er gleich in den nächsten Kuss. Natürlich würde er gehen wenn Elena das wollte. Aber wollte sie? Es fühlte sich jedenfalls nicht so an. Ihr warmer Körper an seinem und dazu diese Berührungen brachten auch sein Blut in Wallung, aber er nahm sich zusammen und ließ Elena die Führung. Seine einzige Angst war, dass sein Körper sich irgendwann selbständig machte. Er wollte sie ja nicht erschrecken. Andererseits war sie mit Matt zusammen gewesen und musste somit wissen wie ein Mann funktionierte.
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Fr 08 Jan 2016, 15:08

 

Das Herumgealbere nahm gar kein Ende und Damon schien da genauso gut zu tun wie Elena. Deswegen grinste sie nun auch wieder und stieg voll drauf ein. "In der zweiten Klasse abgelenkt. Mit Sternchen natürlich!", witzelte sie ein bisschen. Dank warmem Wasser und den Scherzen waren beide inzwischen wirklich vollkommen entspannt, weshalb Elena auch die Annäherungsversuche leichter vielen. Sie dachte nicht darüber nach, was alles schief gehen könnte sondern ließ sich einfach von diesem Moment mitnehmen und das hatte sie lange nicht gemacht. Elena kuschelte in Damons Arme und zupfte ein bisschen an den nassen Haaren herum, die jetzt noch dunkler wirkten als sonst. Warum sie sich mit dieser Frage so unsicher war, wusste Elena selbst nicht. Auf jeden Fall aber gefiel ihr Damons Antwort und schon flatterten die Schmetterlinge wieder. Sie konnte sich zwar vorstellen, was ihre Freundinnen sagen würden, wenn sie Damon als 'festen Freund' vorstellte, aber das war ihr vollkommen egal. Nicht mal der Gedanke, dass Jenna sie sicherlich damit aufziehen würde, konnten daran etwas ändern. Sie lächelte einfach nur glücklich und sah Damon einen Moment lang an. Sagen konnte sie es zwar noch nicht, aber das 'ich mag dich' war inzwischen schon verdammt groß. "Bist du dir so sicher, dass ich irgendwann genug von dir habe?", fragte Elena aber doch noch. Inzwischen hatte Damon schon mehrmals gesagt, dass er nicht gehen würde bis sie ihn wegschickte. Bisher sah Elena aber keinerlei Grund um das zu tun. Nun waren sie also offiziell ein Paar. "Dir ist aber schon klar, was das bedeutet oder? Essen mit den Schwiegereltern..." gut, hatten sie nicht wirklich. "Kitschige Valentinstage ... und Händchen halten auf dem Schulhof!" Elena lachte und auch wenn sie das alles nicht so ganz ernst meinte war die Vorstellung schon amüsant.

Aus den Scherzen wurden dann aber durchaus intensivere Berührungen und es wurde wohl deutlich, dass auch Elena ziemlich neugierig war auf diese körperliche Nähe. Damon hatte es ja eh schnell geschafft, dass sie sich ihm öffnete, aber so langsam wurde sie wirklich mutig. Deswegen schlug ihr Herz schon deutlich schneller, als sie den Kuss schließlich wieder löste und Damon ansah. Dass sie ihm gerne nahe war konnte ein Blinder sehen, aber die Dusche war zumindest beim ersten Mal eher nicht der richtige Ort... "Na komm ... sonst bekommen wir noch Schwimmhäute!", beendete Elena das Duschen schließlich. Sie drehte das Wasser ab und griff draußen nach zwei Handtüchern, wovon sie eines zu Damon warf und ja .... vielleicht nutzte sie ein letztes Mal den Anblick!
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BeitragThema: Re: Sonnwendfeier   Fr 08 Jan 2016, 17:45

„Mit Sternchen? Ich bin schwer beeindruckt.“ Damon tat als habe Elena den Pulitzer Preis gewonnen und nicht nur ein Kinder Schwimmabzeichen gemacht. Sie alberten und kuschelten in der Dusche herum wie Damon es schon lange nicht mehr gemacht hatte. Seine Antwort schien auch nicht ganz falsch gewesen zu sein denn Elena wurde nur noch schmusiger. „Wenn es das bedeutet... dann werde ich Tante Jenny aufrichtig in die Augen sehen... beim Dinner... vielleicht kann ich das kochen, so stimme ich sie milde.“ Das war doch mal ein Plan. „Ich liebe Valentinstage... mal sehen ob ich noch mehr Kitsch auffahren kann, als du vielleicht erwartest und wenn du willst komme ich zum Händchenhalten auf den Pausenhof.“ Für Elena würde er sich sprichwörtlich zum Affen machen. Es gab noch einen intensiven Kuss und dann war das Wellnessprogramm beendet. Immerhin riskierte Elena nochmals einen Blick und Damon wackelte verheißungsvoll mit den Augenbrauen. „Gehört alles dir!“ informierte er sie, trocknete sich ab und fing Elena dann nochmals ein, indem er das Badetuch um sie schlang und sie an sich zog. „Sicher müssen wir nachher nochmals duschen, denn dann riechen wir nach Pferd.“ Das war zumindest seine stille Hoffnung, dass sie das ganz schnell wiederholen würden.
Schließlich hatten sie sich wieder passend gekleidet und waren auf dem Weg zum Stall. Die manipulierte Reitlehrerin begrüßte sie wie alte Freunde. Dancer stand geputzt in seiner Box und Damon half erst Elena beim satteln und nahm sich dann das für ihn vorgesehene Pferd, einen Fuchs, der recht wach aussah. Dennoch half er Elena beim aufsteigen, vergewisserte sich, dass alles richtig saß und der Gurt angezogen war. Dann erst saß er auf. Zusammen ritten sie vom Hof. „Wohin soll es heute gehen?“ fragte Damon und gestikulierte herum, worauf der Fuchs ein wenig schreckhaft reagierte. Das erkannte der Vampir und saß ruhiger. „Ich kann dir einen Wasserfall zeigen, oder einen Bieber See oder ein Wildgehege mit Bisons. Was darfs sein?“ Ganz klar, Damon spielte mal wieder den Reiseführer und das mit großer Begeisterung.
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