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 Dark Nights

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Damon Salvatore

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BeitragThema: Re: Dark Nights   So 07 Feb 2016, 19:07

„Also wenn Enzo eine Weile in Mystic Falls bleiben will, soll er sich eine eigene Wohnung suchen. Auf Dauer ginge das nicht gut.“ Damon wollte einfach seine Privatsphäre. Stefan war in Ordnung. Elena war noch sehr viel mehr in Ordnung. Mehr brauchte er nicht in seinen eigenen vier Wänden. „Ich mag Enzo und würde mich freuen wenn er in der Nähe bleibt. Aber im Gartenhaus ist es mir doch ein wenig zu nah.“ Das war Damons Meinung zu dem Thema. Lieber wäre er mit Elena allein. Das merkte man auch jetzt wieder als er sie wieder in die Arme zog und über ihren Unterarm streichelte. „Ob ich ihm wirklich trauen kann wird sich heraus stellen. Manchmal glaube ich, sie haben ihm bei den Augustine ein wenig zu sehr im Oberstübchen herum gekramt.“ Man konnte dort wirklich wahnsinnig werden. Sie hatten ihm so ziemlich jedes Organ mindestens einmal entnommen. Damon war selbst beinah durchgedreht vor Angst und das war ein Zustand, den er zuvor einfach noch nie gekannt hatte. Genauer ausführen wollte er das vor Elena jetzt aber nicht. Mitfühlend wie sie war, hätte es ihr zu sehr zugesetzt. „Ich weiß nicht ob du das verstehst“, begann Damon nur nachdenklich, denn um das zu verstehen musste man vermutlich mehr als 17 Jahre auf dem Buckel haben. „Wenn man jemand jahrelang nicht gesehen hat... dann bemerkt man womöglich starke Veränderungen in dieser Person... so sehr dass man sie kaum noch wieder erkennt. So geht es mir gerade noch mich Enzo. Ich muss erst einmal heraus finden ob er noch der Freund ist, für den ich ihn bisher gehalten habe.“ Das war es was Damon wirklich dachte. Gut, dass Elena es zumindest jetzt wusste. Da war Elenas weitere Frage schon weitaus leichter zu beantworten als sie sich an ihn kuschelte. Damon zog mit einer Hand seinen Rucksack näher an sich heran und nahm einen Himmelslaterne heraus. Schnell baute er sie zusammen und stellte eine Kerze hinein. „Na ja wir sind hier weil dein Dad heute Geburtstag hat. Ich denke es ist daher eine gute Idee ihm einen Gruß nach oben zu schicken.“ Damit schob er Elena die Laterne hin und gab ihr ein Feuerzeug, damit sie die Kerze anzünden und die leichte Laterne so in den Himmel schicken konnte. „Und dann, wenn der Lampion weg ist... können wir entweder hier weiter sitzen bleiben und später über Sternenbilder philosophieren.... oder wir können einen stinknormalen Pärchen Abend im Kino verbringen, Popcorn auf andere Leute werfen und im unpassendsten Moment sagen: War ja klar dass es so endet.“ Mit Damon ins Kino zu gehen machte sicher Spaß...
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Elena Gilbert

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BeitragThema: Re: Dark Nights   So 07 Feb 2016, 21:06

Was Damon sagte war irgendwie verständlich. Jeder brauchte auch mal Zeit für sich und das war eben nicht möglich, wenn das ganze Haus voll war. Ob Damon und Enzo wieder so gute Freunde werden würden wie früher konnte Elena nicht sagen, es ging sie aber eigentlich auch nichts an. Eigentlich würde Elena es sich aber wünschen, denn jeder brauchte einen besten Freund, mit dem man über alles sprechen konnte. Es war nun mal ein Unterschied, ob das nun die Freundin oder eben ein Kumpel war. Wieder erwähnte Damon die Augustine und Elena kräuselte die Stirn. "Wenn du irgendwann darüber sprechen willst ... du kannst es mir erzählen!", sagte sie leise, während sie Damon nochmal über die Wange streichelte. Elena war schon klar, dass es nicht all zu leicht werden würde damit zurecht zu kommen, aber sie wollte Damon auch nicht damit alleine lassen.
Auch was Enzos Vertrauenswürdigkeit anging schien Damon sich nicht ganz sicher zu sein und solange dem so war, würde Elena vorsichtig sein. Bisher war der Vampir zwar sehr freundlich gewesen, aber Elena hatte bereits mitbekommen wie schnell sich das ändern konnte. "Nimm dir Zeit .... ihr habt euch bestimmt beide verändert!", schließlich hatten sie einiges durchgemacht und es war eine Weile her. "Vielleicht braucht ihr einfach so ein paar ... Männer-Ausflüge!", Elena lachte wieder, weil sie sich schon vorstellen konnte wie sowas endete. "Naja du weißt schon .... Football gucken, Holzhacken, viel zu schnell fahren, viel zu viel trinken.... sowas halt!" Um ehrlich zu sein wollte Elena gar nicht so genau wissen, was an einem solchen Männerabend lief.
Dann aber zauberte Damon eine echte Überraschung hervor. Elena betrachtete aufmerksam die Laterne und lächelte wieder, als Damon seinen Plan verkündete. "Das ist so unheimlich süß!", stellte sie lächelnd fest und küsste Damon gleich zur Belohnung. Das hatte er sich eindeutig verdient. Elena nahm ihm das Feuerzeug aus der Hand und zündete die Kerze an, hielt die Laterne aber noch einen Moment fest. "Glaubst du daran .... dass die Toten noch irgendwo sind?", fragte sie dann plötzlich. Das war mit Sicherheit keine leichte Frage, aber Elena half es zu glauben, dass ihre Eltern sie noch irgendwie begleiteten. "Wo auch immer sie sind.... ich hoffe es geht ihnen gut!" Elena lächelte wieder und ließ dann die Laterne einfach nach oben steigen. Beide legten sich auf die Decke, Elena kuschelte sich in Damons Arm und gemeinsam beobachteten sie, wie das Licht immer weiter nach oben stieg.
So langsam dämmerte es und wäre sie alleine, hätte Elena sich spätestens jetzt auf den Rückweg gemacht. Aber sie hatte ja einen Vampir dabei, der fand den Weg zurück sicherlich auch bei Dunkelheit. Genau deswegen drehte sie sich nun auch auf die Seite und lächelte Damon wieder an. Sie waren vollkommen alleine hier draußen und trotzdem fühlte sie sich absolut sicher. "Ich glaube ich würde lieber hier bleiben...", bemerkte Elena. Sie grinste ein wenig und beugte sich dann über ihren Freund, um ihn erneut und schon ein bisschen verheißungsvoller zu küssen.
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Damon Salvatore

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BeitragThema: Re: Dark Nights   So 07 Feb 2016, 22:02

Auf Elenas Angebot hin nickte Damon und sah sie an als sie ihm über die Wange strich. Ob er wirklich jemals darauf zurück kommen würde, wusste er nicht. Es wären schlimmste Dinge, von denen er erzählen würde und Elena war das Beste was ihm je passiert war. Darum passte das in seinen Augen nicht so recht zusammen. Dennoch erkannte Damon, wie nah sie sich waren. Sonst hätte er ihr weder davon erzählt, noch auch nur in Erwägung gezogen eines Tages doch mit Elena darüber zu sprechen. So nah war er außer eben Elena früher niemals einem Menschen gewesen. Stefan wusste nichts über die Augustine und wenn es nach Damon ging würde es auch so bleiben.
Damon musste aber lachen, als Elena preis gab was sie so unter einem 'typischen' Männerabend verstand. „Holzhacken? Ernsthaft?“ fragte daher der Vampir belustigt. Dass hatte er noch nie gemacht auf einem 'typischen' Männerabend. Ok, für Elena für er sofort einen Wald abholzen wenn sie fror oder es der Romantik diente. Aber sonst konnte sich Damon keinen Grund vorstellen. Alle anderen der genannten Möglichkeiten waren aber durchaus vorstellbar. „Vielleicht sollten wir das wirklich einmal machen“, lautete darum sein Urteil.
Wesentlich nachdenklicher wurde Elena als Damon ihr die Himmelslaterne gab. Doch die Idee kam an, dass sah er an ihrem Blick und spürte es in ihrem Kuss, woraufhin Damon leicht und dankbar lächelte. Es war ja nicht so, dass er ein herzloser Holzklotz war (um mal beim Holzhacken zu bleiben), sondern er konnte sich durchaus in ihre Lage versetzen. Leicht war ihre Frage dennoch nicht zu beantworten. „Ich denke, dass die Liebe niemals stirbt. Wo auch immer man ist... und das heißt dann doch wohl dass diese Person auch weiter lebt.“ Genau wusste Damon es nicht, aber das war es was er immer gefühlt hatte, wenn er an Elena gedacht hatte. Erst hatte er niemals den Gedanken zugelassen, dass sie wirklich tot war... dann hatte er gehofft und geliebt, dass wenigstens das blieb und letztendlich war es geblieben, auch wenn er immer nur einen Sarg gehabt hatte, um an dieser Liebe festzuhalten. Aber das sagte er nicht laut, es waren für ihn schrecklich traurige Gedanken gewesen.
Er spürte wie sich sich in seine Arme kuschelte und der Laterne nachsah. „Du solltest das jedes Jahr an seinem Geburtstag hier machen. Ich glaube es ist gut … für euch beide. Dein Dad weiß genau: Oh da an meinem Geburtstag kommt sie wieder zum Wasserfall und lässt Glühwürmchen los. Dann gebe ich die mal eine Feuerwerksrakete.... mal sehen was dein Dad dann dazu sagt.“ Damon lächelte und wollte Elena zumindest dieses bisschen Hoffnung geben. Er jedenfalls würde jedes Jahr mitmachen bei dieser Aktion.
Elena wollte scheinbar lange noch nicht gehen. Wenn er das gewusst hätte, hätte er mit der Laterne noch bis zur Dunkelheit gewartet. Aber was sie dann tat gefiel ihm viel besser. Damon erwiderte ihre fordernden Küsse und kraulte sie leicht im Nacken. „Wie? Eine knarzenden Sitze? Keinen Bier und Taccogeruch vom Nachbarn... womöglich gar ein Filmriss? All das willst du verpassen?“ fragte er neckend und küsste Elena verspielt.
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Elena Gilbert

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BeitragThema: Re: Dark Nights   Mo 08 Feb 2016, 21:03

Immerhin dachte Damon über ihre Worte nach und viel mehr wollte Elena ja auch gar nicht. Mit ihren Vorschlägen zum Männerabend brachte sie Damon aber immerhin zum Lachen und so schmunzelte auch Elena. Ja gut, Holzhacken war nun vielleicht nicht die beste Idee gewesen, aber sicher hätten sie auch dabei Spaß. "Also komm, Holzhacken ist doch seeehr männlich!", verteidigte Elena ihre Idee. "Man(n) braucht Muskeln, kann Kräfte messen und dabei noch gefährliche Waffen schwingen. Ist doch voll euer Ding!" Gut ja, da bediente sie nun wohl ein paar Klischees und so ganz ernst meinte Elena das sicher nicht, aber sie hatte Spaß dabei und Damon lachte ebenfalls. War ja letztendlich auch egal was Enzo und er genau taten, Hauptsache sie verbrachten ein bisschen Zeit zusammen und lernten sich wieder neu kennen. "Spielt er auch Football? Demnächst soll es ein Benefitspiel geben, vielleicht habt ihr ja Lust mitzumachen!" Elena war zwar schon klar, dass Damon nicht gerade der Typ war für Wohltätigkeitsveranstaltungen, aber in letzter Zeit schien er vieles zu tun was nicht so recht zu ihm passte. Warum also nicht das? 
Nachdenklicher waren sie da schon, als es um das Leben nach dem Tod ging und Elena war irgendwie froh mit jemandem darüber zu sprechen. Damons Worte ließ sie sich ein bisschen durch den Kopf gehen, dann sah sie ihn wieder an. "Ja, das glaube ich auch!", stimmte sie dann zu. Solange es jemanden gab der an einen dachte verschwand man auch nicht vollkommen. Und wenn ihre Eltern nur in ihrem Herzen weiter lebten, dann war das schon genug. Damons weitere Worte brachten sie dann wieder zum Schmunzeln. "Willst du, dass mein Vater noch im Himmel einen Herzinfarkt bekommt?", fragte sie amüsiert. Wenn sonst immer Laternen geflogen kamen und man dann eine Rakete losschickte, war das schließlich was ganz anderes. Die Idee wieder zu kommen gefiel ihr jedoch ganz gut und so lächelte Elena wieder. "Nächstes Jahr kommen wir wieder!", stimmte sie deswegen zu, denn zumindest im Moment wollte sie auch nur mit Damon hierher kommen.
Er hatte es geschafft diesen anfangs traurigen Tag zu ein sehr schönes Erlebnis zu machen und dafür war Elena wirklich dankbar. Genau deswegen genoss sie nun auch einfach die gemeinsame Zeit und die Ruhe, die sie hier hatten. Das war ja schon selten genug der Fall. Elena machte für ihre Verhältnisse ziemlich deutlich, dass sie heute ein bisschen mehr Nähe von ihm wollte und Damon erwiderte die Küsse, aber wiedermal konnte er nicht die Klappe halten. Elena löste den Kuss und sah ihren Freund doch ein bisschen zweifelnd an. "Es mag dir ja vielleicht entgangen sein, aber ... ich versuche hier gerade dich anzubaggern und du zählst die abturnen sten Dinge auf, die einem im Kino passieren können?" Nicht besonders clever, zumindest wenn Damon irgendwann mal mehr wollte als nur kuscheln. Jetzt war Elena aber eh schon abgelenkt. "Außerdem .... wie bekommt man im Kino einen Filmriss?", wollte sie wissen.
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Damon Salvatore

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BeitragThema: Re: Dark Nights   Di 09 Feb 2016, 11:17

„Ja, das ist genau mein Ding“, nickte Damon übertrieben und verdrehte die Augen. „Die Einzige für die ich Holz hacken geh, bist du!“ Ende Aus Basta. Damon musste trotzdem lachen. „Dann gehe ich lieber Football spielen, wobei Benefiz nicht so ganz mein Ding ist. Oder denkst du wir könnten eine Blutspendeaktion dem ganzen anschließen? Benefiz für Vampire so zu sagen. Win Win Situation.“ Japp, das verstand Damon unter einer guten Idee. Aber er grinste dabei. Elena musste also keine Angst haben, dass er gleich los sauste und jemand aussaugte. Dazu war das hier viel zu gemütlich und inzwischen auch vertraut. Das zeigte das andere Thema über das sie sprachen. Der Tod ihrer Eltern war für Elena immer noch allgegenwärtig. Aber sie hörte Damon zu und sprach mit ihm darüber. Das war sicher schon einmal hilfreich. „Er wird keinen Herzinfarkt kriegen, dein Dad. Wenn dann hat er den schon da oben, wenn er sieht, dass du mit einem Typ mit Bikerboots und Lederjacke herum hängst.“ Damon verzog das Gesicht und deutete nach oben, als ob er sich da oben mit jemand unterhalten wollte: „Nichts für ungut, Dad.... nächstes Jahr kommen wir wieder und schicken was hoch. Was... das sehen wir noch.“ Eine Rakete wäre doch echt mal ne Abwechslung.
Was Damon da gerade verpasste wurde ihm erst klar, als Elena ihn deutlich und verbal darauf hin ließ. „Oh... ach so...“, machte er sprachlos. Sie hatte ihn angebaggert und er plapperte unnützes Zeug über einen Filmriss. „Den habe ich wohl jetzt“, blieb da bloß zu antworten. So ein Mist aber auch! Damon hatte nur nicht gedacht, dass Elena quasi hier an diesem 'heiligen Ort', den sie mit ihrem Vater verband mehr von ihm wollte. War sie doch eher ein Outdoor Fan? „Können wir nochmal zurück spulen?“ fragte Damon hoffnungsvoll. War a wirklich nicht so, dass er nicht wollte, im Gegenteil. Nur hier und heute hatte er es nicht auf dem Radar gehabt. Damon hatte geglaubt, dass er Elena heute hier einfach beistehen würde. Damon sah sie mit seinem Hundeblick an und küsste sie vorsichtig nochmals. Vielleicht war ja doch noch nicht alles verloren. Eigentlich wollte er schon gerne... sehr gerne. Damon sah Elena abwartend an. „Ich wusste das nicht... ich dachte du bist... na ja zu traurig und in Gedanken bei deinem Vater.“ Immerhin musste sie ihm zugute halten, dass er die Situation nicht ausnutzen wollte. Dieser Tag war Elena wichtig gewesen und Damon hatte einerseits ihr die Möglichkeit geben wollen hier ihrem Vater ein Stückchen näher zu sein, aber trotzdem auch für ein paar lustige und schöne Momente sorgen wollen.
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BeitragThema: Re: Dark Nights   Di 09 Feb 2016, 17:35

Das mit der Benefitsveranstaltung legte Damon gleich ganz anders aus als Elena und sie knuffte ihn für diesen Vorschlag spielerisch in die Seite. Natürlich wusste sie, dass er es nicht wirklich ernst meinte und böse war sie auch nicht, aber sie hatten eben Spaß daran sich gegenseitig ein bisschen zu necken. "Ich glaube kaum, dass du dafür so viele Freiwillige findest!", antwortete sie dann aber. Wenn es ein Notfall war, würde Elena selbst sicher Blut für Damon spenden, aber einfach nur so wollte sie sich auch lieber nicht anknabbern lassen. So herum zu albern tat Elena sichtlich gut und so lachte sie auch als Damon zu bedenken gab, was ihr Vater über ihren neuen Freund gesagt hätte. Matt war eindeutig ein typischer Schwiegermuttertraum. Da konnte nicht gemeckert werden. Damon entsprach zumindest auf den ersten Blick eher dem Alptraum eines jeden Vaters, auch Wenn Elena es inzwischen besser wusste. Damon war nämlich sehr wohl eine Familienmensch, er tat sich nur schwer damit das auch zu zeigen. "Er wäre wohl wirklich ein bisschen skeptisch gewesen!", stimmte Elena lachend zu. Sie musste sich einfach vorstellen wie Damon mit dem Camaro, Lederjacke und Sonnenbrille vor dem Haus vorfuhr. "Vermutlich hätte er dich erstmal einem Verhör unterzogen!" Das hatte er aber auch mit Matt gemacht, schließlich musste man ja auf die einzige Tochter aufpassen. Mit  Matt hatte Grayson sich jedoch gut verstanden und Elena glaubte fest daran, dass er auch Damon gemocht hätte, hätte er ihn nur kennen gelernt. 
Unabhängig davon was ihr Vater dachte war so langsam aber klar, dass Elena Damon so richtig mochte. Deswegen suchte sie auch immer mehr seine Nähe und gerade heute hatte sie das Gefühl ihm besonders verbunden zu sein. Deswegen war sie auch bereit vielleicht ein bisschen weiter zu gehen, denn hier waren sie vollkommen ungestört -anders als im Haus der Salvatores oder der Gilberts- und romantisch war es außerdem. Zumindest bis Damon drauf los plapperte. Den Fehler schien er aber schnell einzusehen und Elena schmunzelte ein bisschen, weil er wirklich verdutzt aussah. Hatte er wirklich so gar nicht darüber nachgedacht? So langsam kam Elena ja doch der Gedanke, dass Damon gar kein Interesse an dieser Art von Zuwendungen hatte. Immerhin einen Kuss gab es und den erwiderte Elena auch gerne. Anschließend sah sie ihn wieder lächelnd an. "Mein Vater hätte nicht gewollt, dass ich an seinem Geburtstag traurig bin!", meinte sie dann. Das war zwar leichter gesagt als getan, aber sie bemühte sich. "Und mit dir ist es viel leichter nicht traurig zu sein!!" Ob sie alleine hierher gekommen wäre konnte Elena nicht sagen, aber es wäre mit Sicherheit nicht so lustig geworden. Nochmal bekam Damon einen Kuss, weil sie ja sowieso eng aneinander gekuschelt auf der Decke lagen. Dann sah Elena ihn aber wieder an. "Willst du lieber zurück gehen?", fragte sie, denn so ein bisschen unsicher war sie doch. So oft hatte Elena schließlich noch nicht versucht jemanden zu verführen.
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BeitragThema: Re: Dark Nights   Di 09 Feb 2016, 19:44

„Abwarten“, meinte Damon siegessicher. „Es kommt nur aufs Marketing an. Wir drucken ganz viele Plakate auf dem mein unwiderstehlicher Adoniskörper abgebildet ist. Dazu mein trauriger Hundeblick und darunter der Schriftzug: Donate blood, save a vampire!“ Damon zeichnete den Schriftzug schon mal plakativ in den Nachthimmel. „Und schon werden sie scharenweise kommen.“ Ja ha davon ging Damon felsenfest aus und knuffte sich mit Elena spielerisch weiter. Sie beide schienen diese Leichtigkeit in einer Freundschaft, oder bei ihnen eben auch Beziehung zu brauchen.
„Das Verhör kann ich mir lebhaft vorstellen.“ Damon sprach aus Erfahrung und würde niemals vergessen wie er damals in das Feldlazarett geritten war in dem Grayson gedient hatte und um die Hand seiner Tochter angehalten hatte. Darum konnte er Elena nun auch einige Fragen zitieren. „Er hätte mich gefragt: Was glaubst du braucht Elena um glücklich zu sein? Wo werdet ihr leben? Wirst du ihr die Möglichkeit bieten zu studieren und zu arbeiten wenn sie das will? Wie wollt ihr das finanzieren? Trinkst du? Hattest du schon mal eine gefährliche Krankheit die man sich … da du weißt schon, Junge, - wo man sich die holt.“ Damon konnte sogar seinen Tonfall imitieren. „Und ganz zum Schluss hätte er gesagt: Und ganz egal was du nun antwortest, oder versprichst... ICH werde immer da sein und darauf achten, dass es meiner Elena gut geht. Zieh du dich warm an, wenn dem nicht so sein sollte.“ Damon wusste durchaus wovon er sprach und er war sich sicher, dass Grayson das auch jetzt noch tun würde. Irgendwas würde er von da oben runter schicken, wenn er nicht anständig war.
Elenas nächste Worte berührten Damon aber wirklich und er verfluchte sich selbst nicht aufmerksamer gewesen zu sein. Es war gut, dass sie mit ihm weniger traurig war. Dass sie hier mehr wollte hatte er einfach nicht verstanden. Damon hätte niemals pietätlos sein wollen in diesem Fall. Denn eigentlich hatte er gedacht, sie wollte hier ihrem Vater gedenken. Aber wenn Elena wollte... Damon wollte auch. Und wie sogar! Vielleicht sollte er ihr das mal ein wenig deutlicher machen, aber drängen wollte er sie eben auch nicht. Also was tun? Langsam voran tasten war womöglich eine gute Idee, befand Damon. „Ich würde die Zeit gern um fünf Minuten zurück DREHEN, aber nicht zurück GEHEN“, stellte er schräg grinsend klar und küsste Elena schon ein wenig herausfordernd, weil seine Zunge nicht gerade nur auf ihrer Seite blieb. Dabei legte er seine Hand an ihre Wange und wartete ab wie viel Leidenschaft Elena in diesen Kuss legte. Seine Leidenschaft ging jedenfalls so weit, dass seine Zunge weiter ziemlich forsch Elena erkundete und er anschließend frech noch an ihrem Hals entlang küsste.
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BeitragThema: Re: Dark Nights   Di 09 Feb 2016, 22:36

Anfangs sah Elena Damon einfach nur ziemlich sprachlos an. Na ja, weil ... sowas konnte man doch nicht ernst meinen? So wie er grinste tat er das wohl auch nicht, aber zuzutrauen wäre es Damon durchaus. Solche Ideen passten irgendwie zu ihm, weshalb Elena nun doch auch lachen musste. "Klar, und für jeden Freiwilligen gibt es hinter nen kleinen Apfelsaft und nen Schokokeks!" Sich so ein Szenario vorzustellen hatte schon was amüsantes, auch wenn es wohl eher nicht funktionieren würde. "Du kannst ja versuchen das am nächsten Halloween durchzusetzen. Da sind die Leute verrückt genug um mitzumachen." Elena schmunzelte. Sollte Damon das aber wirklich umsetzen, würde Elena sich eindeutig als Knoblauch verkleiden .... oder als Holzpflock oder so! 
Das nächste Thema war nicht weniger amüsant, weil sie sich vorstellte wie Damon von Elenas Eltern in die Mangel genommen wurde. Elena musste aber erstaunt feststellen, dass Damon ihren Vater ziemlich gut einschätzen konnte ... und das obwohl er ihn nie getroffen hatte. Wie gebannt sah Elena Damon an, als er sogar noch die Stimme imitierte und ja, sowas in die Richtung hätte Grayson mit Sicherheit gesagt. Einen Moment lang war sie tatsächlich sprachlos, dann lächelte sie wieder. "Hört sich an als hättest du dieses Gespräch schon geführt!", stellte Elena dann fest. Sie hatten lange nicht mehr über ihre vermeintlich gemeinsame Vergangenheit gesprochen und auch wenn Elena schon lange nicht mehr leugnen konnte, dass Damon recht hatte. Sie hatte es nie so richtig eingestanden, dass sie tatsächlich ein zweites Leben führte. Immer wieder tauchte aber ein Beweis auf, so wie jetzt zum Beispiel und in diesem Fall bekam Elena richtige Gänsehaut. Statt noch etwas dazu zu sagen, lehnte sie sich aber lieber zu Damon und küsste ihn wieder. Eine Verbesserung hatte sie aber noch. "Und ganz am Schluss hätte er mit dir eine Flasche Bourbon aufgemacht!"
Alkohol gab es jetzt zwar keinen, dafür aber ein paar Streicheleinheiten. Kaum hatte Elena ihr Anliegen deutlich gemacht, wurde auch Damon aktiver und so langsam wurde sie doch ein bisschen selbstbewusster. Gab schließlich keinen Grund sich ständig Sorgen zu machen. Lieber ließ sie sich auf Damons Küsse ein und schmiegte sich wieder ein bisschen an ihn. "Hier werden wir immerhin nicht belauscht!", bemerkte sie flüsternd. Bei ihr daheim würden sie wohl nicht an Jenna vorbei kommen -außer Damon kletterte mal wieder durchs Fenster- und bei den Salvatores gab es einfach zu viele neugierige Vampirohren, da würde Elena sich nicht sonderlich wohl fühlen. Immerhin hatten sie zur Not noch das Lakehouse. Heute war das aber nicht nötig, denn hier hatten sie schon einen sehr romantischen und vor allem einsamen Ort. Deswegen ließ Elena sich auch auf Damons Küsse ein, knabberte liebevoll an seiner Unterlippe und neckte seine Zunge, während ihre Hand unter seinem Hemd über die warme Haut fuhr. Dabei spürte sie, wie ihr Herz schon ein bisschen schneller schlug und sich Damons Körperwärme auch auf sie übertrug, aber das war ein schönes Gefühl.
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Damon Salvatore

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BeitragThema: Re: Dark Nights   Mi 10 Feb 2016, 10:16

„Schokokeks und Apfelsaft? Na mindestens!“ lachte Damon, denn es war wohl klar, dass sie beide es in dem Fall nicht sonderlich ernst meinten. „Vielleicht bekommen sie sogar noch so einen aufblasbaren Vampir, oder einen Luftballon mit schönen Beißerchen drauf“ Marketing war doch bekanntlich alles. Musste man eben nur richtig verpacken. Leider erfuhr Damon nichts von Elenas geheimen Verkleidungsabsichten. Wäre sicher interessant geworden.
„EINE Flasche Bourbon?“ fragte Damon und grinste als er an diese denkwürdige Nacht dachte. „Am Ende waren es zwei“, lachte er leise und sagte doch nichts mehr dazu. Elena schien das doch etwas zu belasten und das sollte es nicht. Wenn Damon es sich genau überlegte, dann gab es vielleicht doch mehr als dieses Leben... und vielleicht war Grayson gar nicht so weit weg. Aber hoffentlich auch nicht so nah, dass er alles mitbekam. Er ließ es offen, ob ihre Vermutung dass er dieses Gespräch schon geführt habe, stimmte. An sich war die Aussage mit dem Bourbon Antwort genug.
„Ach doch jede Menge... Vögel, Hasen, Rehe, Frösche... schwerhörige Fische womöglich“, grinste Damon, als es ums Belauschen ging. Dann ging es aber um etwas ganz anderes. Sein frecher Kuss kam an und er merkte wie Elena mutiger wurde, denn er spürte ihre Hand auf seiner Haut und unter dem T-Shirt. Wenn sie das durfte, durfte er das auch. Damon erinnerte sich gut an die Zeit nach Elenas Entführung. Er hatte ihr viel Zeit gegeben und dann immer nur das getan, was sie sich an ihm getraut hatte. So hatte Elena das Gefühl bekommen über die Situation bestimmen zu können. Langsam war sie mutiger geworden und so hatte Damon ihr das Selbstwertgefühl auch wieder zurück gegeben. Das war hier zwar wohl nicht nötig, weil Elena kein Trauma hatte, oder zumindest nicht mehr, aber eine selbstbewusste Elena gefiel Damon nun mal viel besser. Darum schob er jetzt die Hände unter ihr T-Shirt und streichelte zärtlich über den flachen Bauch und konnte die Muskeln darunter spüren. Ihre Haut war seidig und warm und das schönste Gefühl für Damon seit langem. Ihre Küsste wollten nicht enden, auch wenn über die Lippen hinaus auch der Hals manchmal dran war. Sie schmeckte wie früher und Damon war verknallter denn je. Wenn Elena jetzt sagte, der sollte in das Becken springen in dem der Wasserfall mündete, er würde es tun. Er würde auch den Wasserfall hinauf schwimmen wenn sie das wollte. Aber eigentlich wollte er ja etwas ganz anderes. Seine Hände schoben sich an ihren Rippenbögen hinauf und streichelten dort über die dünne Haut, während sein Herzschlag genauso zulegte wie der von Elena und den konnte er gerade sehr deutlich unter seinen Händen spüren.
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BeitragThema: Re: Dark Nights   Mi 10 Feb 2016, 19:23

Die Ideen wurden immer absurder und Elenas Laune immer besser. Sie lachte über Damons Worte und nahm sich langsam doch vor mal eine Überraschungs-Kostüm-Fete bei den Salvatores anzuzetteln, auf Damons Gesicht wäre sie jedenfalls sehr gespannt. Das mit der Blutspende würde aber schwierig werden. Erstmal ging es jetzt aber nicht mehr um Blut, sondern um Alkohol und den hatte Damon wohl gemeinsam mit ihrem Vater vernichtet, wenn auch in einem anderen Leben. So schwer es Elena sonst fiel wie es wohl gewesen sein musste damals gelebt zu haben und vor allem, dass sie damals gelebt hatte. Aber Damon und Grayson beim Bourbon trinken, das konnte sie sich ziemlich gut vorstellen. So wie Damon grinste hatten sie auf jeden Fall Spaß gehabt und das war irgendwie ein tröstlicher Gedanke für Elena, weshalb sie nun auch wieder lächelte. "Manchmal hab ich das Gefühl du kennst mich besser als ich mich selbst!", flüsterte Elena und küsste Damon dann wieder liebevoll. Obwohl sie sich eigentlich noch gar nicht so lange kannten, wusste er manchmal mehr über sie als ihre besten Freunde. Elena hatte nie zuvor jemandem so sehr vertraut. Natürlich waren Bonnie, Caroline, Stefan und die anderen ihre Freunde und sie waren für Elena unendlich wichtig, aber das war etwas Anderes. 
Genau deswegen wollte sie nun auch den nächsten Schritt gehen, aber Damon versuchte zumindest unbewusst alles, um das zu verhindern. Nachdem sie nun die ekligen Themen abgehackt hatten, brachte er Elena ins Grübeln, ob dieser Ort tatsächlich so geeignet war. Erwischt werden wollte Elena nämlich definitiv nicht.... Dank den Küssen wurde Elena aber wieder abgelenkt und so tastete sie sich auch langsam weiter vor. Ihre Berührungen wurden von ihm erwidert und Elena spürte, dass Damon zwar behutsam aber durchaus interessiert war. Allein schon die leichten Berührungen an ihrer Seite sorgten bei Elena für eine Gänsehaut. Das schaffte echt nur Damon...
Behutsam schob sie dann ihrerseits langsam sein Shirt hoch, denn da gab es eindeutig noch mehr zu entdecken. Dass Damon seinen Körper gerne mal zur Show stellte wusste Elena ja bereits, deswegen zögerte sie auch nicht lange ihm das Shirt auszuziehen. Ihre Hand fuhr seine Seite entlang und mit den Fingern zeichnete sie das Schlüsselbein nach, während ihre Lippen sich über seinen Hals küssten. Sie dachte einfach gar nicht groß darüber nach, was sie hier taten, sie ließ sich ganz von ihren Gefühlen leiten. Weil Damons Berührungen aber immer noch ganz behutsam waren schmunzelte Elena irgendwann und sah ihn doch ein bisschen belustigt an. "Ich hätte nie gedacht, dass du so ... vorsichtig sein kannst!" Elena kannte den Grund ja, aber zu Damons sonst so sorgfältig gepflegtem Image passte das so gar nicht.
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BeitragThema: Re: Dark Nights   Mi 10 Feb 2016, 20:04

Na bitte Elena wurde immer besser gelaunt und lachte viel. Das hatte Damon erreichen wollen. Auch wenn sie sein Wissen teilweise stutzig machte. „Hauptsache einer von uns beiden kennt dich“, erwiderte Damon frech als Elena feststellte, dass er sie besser kann als sie sich selbst. Dafür gab es aber gleich noch einen Kuss. Wäre ja nicht schlimm wenn dem so wäre.
Ihre langsamen Annäherungsversuche nahm Elena entspannt an und Damon küsste sie wieder sanfter. Er merkte aber wie sich ihre Haut anspannte und sie eine leichte Gänsehaut bekam. Sehr gut, seine Berührungen ließen sie also nicht kalt. Elena schaffte auch direkt mal sein T-Shirt ab und Damon grinste zerstrubbelt. „Darfst es dir ruhig ansehen. Gehört alles dir“, versprach er und zog nun auch ihr das Oberteil aus. Zum Vorschein kam was er schon in einen Bikini verpackt kannte und Damons Pupillen weiteten sich deutlich, weil ihm sehr gefiel was er da sah. Sie aber sah ihn eher belustigt an. „Ich bin nicht vorsichtig, ich genieße nur“, knurrte Damon gespielt entrüstet. „Ich kann aber auch anders.“ Er knurrte, klang aber eher wie ein Welpe, dem man das Spielzeug geklaut hatte und stürzte sich dann auf Elena, indem er sich über sie kniete, die Hände links und rechts neben ihr aufstützte und von oben ab sie herabsah. „Willst du einen wilden Vampir?“ fragte er und die Augen funkelten. Er senkte seine Lippen an ihren Hals und küsste sie doch wieder sachte. Seine Hand machte sich aber an dem Verschluss ihres Bhs zu schaffen und daran merkte man auch den Könner. Es gab kein langes Gefummel, sondern er löste den Verschluss sofort. Mit dieser Hand hielt er sie nun am Rücken, stützte und kraulte sie gleichermaßen und die andere Hand half den BH ganz los zu werden. Aha das sah also tatsächlich auch noch aus wie früher. Hätte ihn auch gewundert wenn nicht. „Hallo, schön euch kennen zu lernen“, feixte Damon dennoch mit einem durchtriebenen Lächeln und senkte seine Lippen um ihre Brüste mit Lippen und Zungen zu verwöhnen bis Elena ein Halleluja sang. Mal sehen ob er noch wusste, welche Knöpfe er drücken musste. Wäre ja gelacht, wenn er nicht einen Treffer landen könnte … sprichwörtlich.
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BeitragThema: Re: Dark Nights   Mi 10 Feb 2016, 20:42

Die ersten Klamotten fielen und auch wenn Elena Damon ja schon nackt gesehen hatte -Badesachen waren für ihn scheinbar unnötig gewesen- war das schon was besonderes. Auch ohne Damons Erlaubnis hätte Elena da vermutlich ein bisschen hingeschaut, aber wenn es schon so eingefordert wurde.... "Für den Alter hast du dich ganz gut gehalten!", stellte sie nach ausführlicher Begutachtung und mit breitem Grinsen fest. Mit den Fingern fuhr sie über seine Hat und ertastete streichelnd seinen ganzen Oberkörper. Damon war aber ebenfalls nicht untätig und so war auch Elena bald ihr Oberteil los. So weit waren sie aber schon gewesen und ob nun Unterwäsche oder Bikini war ja auch kein großer Unterschied. Natürlich schaute auch Damon erstmal hin und Elena ließ ihn machen. Sie fühlte sich wohl in ihrer Hut und hatte nichts zu verstecken. 
Mit ihren Worten traf sie bei Damon aber eindeutig einen Nerv und schon wurde sie praktisch überfallen. Elena lachte vergnügt, weil er trotz allem vorsichtig war und auch schon wieder übers ganze Gesicht grinste. Elena sah ihn schmunzelnd an, als Damon sich über sie beugte und ihr praktisch keinen Ausweg mehr ließ. "Hab ich den nicht schon?", fragte Elena grinsend. Ihren 'wilden' Vampir wollte sie eindeutig nicht mehr hergeben, deswegen streckte sie sich gleich wieder zu ihm nach oben und küsste ihn erneut. Die Gelegenheit nutzte Damon auch gleich, um ihren BH loszuwerden. Das hatte bei Matt eindeutig immer länger gedauert.... 
Damon war jetzt eindeutig auf Höhenflug, denn er grinste wie ein kleiner Lausbub und nutzte die Gelegenheit eindeutig aus. Anfangs streichelte Elena noch über seinen Rücken und fuhr durch sein Haar, doch Damon wusste ganz eindeutig ganz genau was er da tat. Anfangs spürte Elena einfach nur wie sich ein Kribbeln in ihrem Körper ausbreitete, doch dann wurden Damons Berührungen immer intensiver und ja, er wusste noch wo die richtigen Knöpfe waren. Elena atmete schon ein bisschen schneller und kuschelte sich näher an ihn, damit er auch ja nicht aufhörte. 
Dabei wanderten ihre Hände aber auch wieder über seinen Körper, schließlich war da noch mehr Stoff, den man loswerden wollte. Zum Glück war das mit den Knöpfen nicht all zu schwer, denn so langsam fiel es Elena doch ein bisschen schwer sich zu konzentrieren. Wie machte er das nur?
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Damon Salvatore

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BeitragThema: Re: Dark Nights   Mi 10 Feb 2016, 21:34

„Tja man tut was man kann“, grinste Damon und ließ sich mit anderen Herren in seinem Alter wohl nicht so ganz vergleichen. Die fütterten nämlich längst die Würmer. Sie küssten und berührten sich. Elena erforschte Damon neu, Damon versuchte sich an einem Revival. Beides schien zu gefallen. „Stimmt auch wieder, den hast du schon.“ Und wie Elena ihn hatte. Freiwillig würde er sie nie wieder gehen lassen. Dazu müsste Elena ihn in die Wüste schicken.
Davon waren sie gerade aber meilenweit entfernt. Berauscht stellte Damon fest, dass Elena schneller atmete, den Körper anspannte und sich dichter an ihn kuschelte. Ihm ging es aber nicht viel anders. Seine Atmung und er Herzschlag beschleunigte. In dieser Hinsicht funktionierte sein Körper ganz normal und menschlich. Darum sah man auch seinem Körper langsam deutlich an wie er auf Elena reagierte. Sehr erregt. Damons Küsse und das Spiel seiner Zuge wurden entsprechend leidenschaftlicher, vor allem als sie sich gegenseitig auch noch aus der Hose halfen. Damon blieb wo er war, über Elena, aber sie reckte sich ihm entgegen und Damon küsste sich von den Brüsten wieder zu ihren Lippen empor. Auch Madame Gilbert wurde offenbar leidenschaftlicher und zusammen fanden sie langsam aber sicher Gefallen an dieser Art der Zweisamkeit. Damon streichelte wieder an ihren Seiten hinab und weiter über Elenas Knackpo und die langen Beine entlang. Als er das Narbengewebe berührte wurde Damon wieder vorsichtiger, auch wenn Elena diese Narbe keinerlei Unbehagen zu bescheren schien. Damon wusste aber woher sie kam und das ließ ihn wieder vorsichtiger und behutsamer werden. Seine Berührungen wurden weniger rau, eher wieder zärtlich, als er über ihre seidige Haut fuhr und schließlich wieder über ihren Bauch. Der Vampir wusste, dass seine Leidenschaft auch nicht mehr zu verbergen war selbst wenn seine Boxershort noch so weit geschnitten war. Er küsste Elena und streifte mit der anderen Hand langsam ihre Pants herunter.
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Elena Gilbert

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BeitragThema: Re: Dark Nights   Do 11 Feb 2016, 21:29

Eigentlich hatte Damon es ihr ja schon oft genug gesagt, aber so langsam schien auch wirklich zu Elena durchzudringen, dass er nicht einfach wieder verschwinden würde. Mehr als einmal hatte er versichert, dass er sie nicht verlassen würde. Dass er nur verschwinden würde, wenn sie ihn dazu zwang. Aber inzwischen hatte er unter Beweis gestellt, dass es sich dabei nicht nur um leere Versprechungen handelte. Diese Gewissheit war für Elena sehr wichtig und deswegen konnte sie sich nun auch richtig darauf einlassen. Noch besser wurde dieses besondere Gefühl der Nähe, als sie Damon nun auch körperlich so nahe an sich spürte. Der störende Stoff war weg und das Gefühl von Haut auf Haut war einfach berauschend, weshalb Elenas Küsse nun auch deutlich leidenschaftlicher waren. Woher Damon so genau wusste wie er sie berühren musste, wusste Elena nicht. Musste sie aber auch gar nicht wissen. Weil sie aber mindestens so neugierig auf seinen Körper war hielt Elena sich nicht zurück. Hin und wieder war sie vielleicht ein wenig abgelenkt -zum Beispiel wenn Damon ihren Hals oder ihre Brüste küsste, da konnte einem nämlich schon mal die Luft wegbleiben- aber sonst wanderten auch ihre Hände über seinen Körper. Unter der Haut zeichnete sich deutlich die Muskulatur ab, vor allem wenn Damon sie anspannte. Deswegen tastete Elena sich auch über seine Brust, über seinen Bauch und über den Rücken wieder nach oben.
Nachdem auch die Hosen aus dem Weg geräumt wurden bekam Elena zu spüren, dass ihre Berührungen Damon eindeutig nicht kalt ließen. Das erschreckte sie nicht, denn es war ja auch irgendwie normal und wenn man mal ehrlich war.... sie hätten demnächst ein kleines Problem gehabt, hätte Damons Körper anders reagiert. Weil er schon über ihr war, legte Elena ein Bein um ihn, so dass sie sich noch näher kamen und sie ihn schon ein bisschen spüren konnte. Dann aber fuhren Damons Finger ihr Bein entlang und auch Elena spürte, dass er die Narben an ihrem Oberschenkel ertastete. Für Elena war das lediglich ein Schönheitsfehler, denn die Narben hatten keine Bedeutung. Sie wusste nicht mal, woher die Narben kamen. Damon jedoch schien das zu verunsichern, zumindest veränderten sich seine Berührungen danach. Elena küsste ihn nochmal und sah ihn dann aber einen Moment lang an. "ich weiß .... nicht so hübsch....", sagte sie leise, aber damit Damon das schnell wieder vergaß fuhr sie mit den Händen unter den Stoff seiner Boxershorts und über seinen Hintern, damit sie auch das letzte Stückchen Stoff noch los wurden.
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BeitragThema: Re: Dark Nights   Do 11 Feb 2016, 22:13

Wie wichtig es Elena war, dass er blieb konnte Damon kaum wissen. Aber er war ihr vollkommen verfallen und würde nicht und niemals aus heiterem Himmel verschwinden. Keine andere Person als Elena Gilbert konnte sich dessen sicher sein. Dafür gefiel es ihm jetzt sehr, dass Elena seinen Körper erforschte. Erstens hatte er da ja auch etwas davon und zweitens sollte sie ruhig sehen was ihr mit Haut und Haar gehörte. Es gefiel dem Vampir auch, dass er es immer wieder schaffte Elena jetzt schon atemlos zu machen. Sie war aber auch alles andere als untätig und so wurde auch Damons Atem schwerer, als sie seinen Oberkörper verwöhnte. Himmel, konnte das wirklich noch besser werden?
Konnte es, denn als sie ihr Bein um ihn legte und seine körperliche Erregung spüren konnte, schien ihr das eine Angst einzujagen, sondern das Gegenteil, sie drängte sich näher an ihn. Nur als er vorsichtiger wurde, weil er die Narbe berührt hatte, musste Damon darauf etwas erwidern. „Du bist hübsch. Vollkommen hübsch.“ So und nicht anders war es. Damon würde nicht zulassen, dass Elena anders von sich dachte. Ihre Intention schien aber eh nicht an der Narbe verweilen zu wollen und schon fühlte er ihre Hände in seiner Boxer Short. Damon seufzte und schob sich seinerseits näher an sie heran. Trotzdem öffnete er nochmals die Augen und sah Elena an. Ihr Blick war entspannt und friedlich. Keine Spur von der Angst und Panik die sie einst gehabt hatte. Nicht vor ihm, aber vor denen die ihr das angetan hatten. Damon war erleichtert, dass offenbar auch das in der Vergangenheit geblieben war.
Ermutigt von ihren Berührungen und als er noch einmal halbwegs klar denken konnte schlichen sich auch seine Hände in ihr Höschen, denn von seinem hatte sie ihn gerade befreit. Damon war nervös wie bei ihrem ersten Mal. Schlimmer wahrscheinlich, denn auch wenn sie nach ihrer Hochzeitsnacht noch lange nicht miteinander geschlafen hatten, waren sie jede Nacht beisammen gelegen und hatten sich auch so mit Zärtlichkeiten verwöhnt. Natürlich wollte Damon jetzt und hier mit Elena schlafen, aber er wollte eben auch dass es für sie ein schönes Erlebnis wurde. Damon küsste Elena weiter, es war als ob er selbst diese Nähe brauchte, als er nun vorsichtig seine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel entlang streicheln ließ. Damon schloss die Augen und verlor ab diesem Punkt wohl den Bezug zur Realität.
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BeitragThema: Re: Dark Nights   Fr 12 Feb 2016, 08:31

Es war ziemlich deutlich, dass beide diese Art der Zweisamkeit genossen und weil Elena der Meinung war schon selbst hören zu können, wie ihr Herz immer schneller schlug war sie nun wirklich sehr froh keinen Vampir im Nachbarzimmer oder auch im Gartenhaus zu haben, der zuhörte. Sonderlich lange konnte sie aber eh nicht mehr darüber nachdenken, denn mit jedem Kuss und jeder Berührung wurde es schwerer sich zu konzentrieren. Damon schien immer ganz genau zu wissen was sie gerade wollte und Elena hatte schon jetzt fast das Gefühl es nicht mehr länger auszuhalten. Seine Worte machten das nicht gerade besser, denn scheinbar störte er sich so gar nicht an ihrer Narbe. Als sie ihn dann so deutlich zwischen ihren Beinen spüren konnte seufzte Elena leise, denn das war eindeutig verheißungsvoll. Sowieso war dieses Kribbeln in ihrem Körper inzwischen so stark, dass sie nicht mehr länger warten wollte. Der erste Schritt dahin war das Entfernen von Damons Shorts und scheinbar war auch er froh darum, denn gleich kam er ihr noch ein bisschen näher. Elena spürte, wie Damon sie beinahe prüfend ansah und auch das sprach wieder für ihn, denn die meisten Männer hätten in dieser Situation wohl nicht mehr so weit denken können .... das Blut wurde schließlich anderswo gebraucht. Damit er sich keine Sorgen machte, streichelte Elena lächelnd über seine Wange und küsste ihn dann nochmal sehr liebevoll. Es gab ganz sicher keinen Grund sich Sorgen zu machen, denn sie fühlte sich pudelwohl und wollte das hier wirklich.
Als Damons Hände dann in ihr Höschen wanderten, musste auch Elena nach Luft schnappen. Ihre Küsse wurden wieder hitziger und weil Damon plötzlich wieder ein bisschen unsicherer wurde, half sie ihm einfach dabei den Slip loszuwerden. Jetzt wurden sie durch nichts mehr getrennt und das war ein berauschendes Gefühl. Damons Hände streichelten sie und Elena spürte schon jetzt, wie Wellen der Lust durch ihren Körper wanderten. Deswegen konnte sie nun auch nicht länger warten. "Ich will dich!", flüsterte sie Damon ins Ohr, küsste sein Ohrläppchen und fuhr dann mit den Lippen über seinen Hals. Er hatte ihr einmal kurz gesagt, was seiner Elena passiert war und weshalb die körperliche Nähe wohl nicht so leicht gewesen war. Elena wollte ihm aber zeigen, dass es jetzt anders war, dass sie sich mit ihm wohl fühlte und dass er nicht mehr an diese schrecklichen Ereignisse denken musste. Elenas Hand fuhr über seinen Körper und half dann dabei, sie endlich zu vereinen.
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BeitragThema: Re: Dark Nights   Fr 12 Feb 2016, 11:08

Sie ergänzten sich wohl auch bei dieser Art der Zweisamkeit perfekt. Wenn Elena Zeit und Sicherheit brauchte, gab Damon ihr das gerne. Und wenn Damon zögerte, dann wusste Elena ihrerseits damit umzugehen. Alles in allem hervorragende Voraussetzungen um wirkliches Vertrauen aufzubauen. Ihre Berührung an seiner Wange und der zärtliche Kuss waren also bei Damon sehr willkommen und er ließ die Bedenken fallen. Trotzdem genoss er jede Sekunde. Nachdem sie beide so erregt waren zügelte er sich wieder, was als Vampir bei aller Leidenschaft möglich war, weil man eh permanent eine große Selbstkontrolle ausübte. Federleicht wie Schmetterlinge berührten Damons Fingerspitzen ihren ganzen Körper, dessen Temperatur merklich angestiegen war und Elena sich ihm auch immer mehr entgegen drückte, schwerer atmete und es kaum noch aushielt in irgendeiner Form von ihm getrennt zu sein.
Deshalb verwöhnte er sie auch erst ein wenig mit seiner Hand, bis Elena sehr deutlich machte, was sie wollte. Damon grinste schief, küsste sie verspielt und antwortete: „Kannst du haben.“ Weil Elena nun aber schon tatkräftig mithalf sich zu vereinen gab es eh keinen Grund und auch keine Möglichkeit mehr es hinaus zu zögern. Damon keuchte auf, als das geschafft war. Noch nie hatte sich eine Frau so gut angefühlt. Außer Elena natürlich. Er sah sie an und küsste sie abermals zärtlich. Dann war es aber erst einmal vorbei mit der Zurückhaltung. Damon war schließlich kein Superheld, sondern letztendlich ein ganz normaler Mann. Darum hielt er Elena an bei sich, so dass kein Blatt mehr zwischen sie gepasst hätte. Er küsste sie stürmisch auf die Lippen, auf den Hals und was er sonst noch aus dieser Position erreichen konnte. Dabei achtete er darauf dass er sich abstützte und sie so nicht sein ganzes Gewicht tragen musste. Sie fanden schnell und spielerisch ihren gemeinsamen Rhythmus und es fühlte sich für Damon keinesfalls wie bei einem ersten Mal an. Es war eher wie nachhause kommen. Der Vampir hörte auf Vorsicht walten zu lassen. Seine Bewegungen wurden rasch intensiver und sein Atem noch sehr viel keuchender. Klar, dass Gute am Vampirdasein war, er konnte theoretisch endlos aber das konnte schnell einsam werden. Deshalb passte er sich Elena an. Als sie ihren Rhythmus beschleunigte tat Damon auch und erfühlte den perfekten Zeitpunkt um gemeinsam einen Höhenflug zu haben, wobei eine Hand nie aufhörte die Stellen an ihrem schlanken Körper, der nun unter völliger Anspannung stand zu reizen und zu Verwöhnen. Er merkte schnell dass er hier und heute keine Rücksicht auf Elena nehmen musste. Sie wollte das einfach genauso gern wie er.
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BeitragThema: Re: Dark Nights   Fr 12 Feb 2016, 15:12

Es wurde ziemlich deutlich, dass Damon sich besser im Griff hatte als Elena. Während sie das Gefühl hatte beinahe zu explodieren, wurden seine Berührungen wieder vorsichtiger und das machte sie fast schon verrückt. Als er dann auch noch seine Hand zwischen ihre Beine schob war es wirklich um Elena geschehen. Sie musste doch auch irgendwie eingestehen, dass so ein Mann mit Erfahrung seine Vorteile hatte.... Wobei es bei ihnen wohl eher die Vertrautheit war, die dieses Erlebnis so einzigartig machte. Was auch immer es war, Elena wollte mehr davon und bis zum nächsten Mal würde sie ganz sicher nicht mehr so lange warten, das stand jetzt schon fest. 
Deswegen machte sie nun auch ziemlich deutlich, dass sie nicht mehr warten wollte, aber Damon hatte keine Einwände. Schon einen Moment später waren sie vereint und auch Elena entkam ein Stöhnen. Einen Moment hielten sie beide inne, überwältigt von dem Gefühl sich so nahe zu sein wie es nur ging. Elena erwiderte Damons zärtlichen Kuss und sah ihn mit einem Leuchten in den Augen an, das nur ihm gehörte. Für den Augenblick überkam sie das Gefühl diesen Moment schon häufiger erlebt zu haben. Doch lange konnte sie sich nicht darauf konzentrieren, denn ihr Herz klopfte immer schneller und ihre Atmung wurde flacher, als Damon begann sich in ihr zu bewegen. Zurückhaltung war jetzt eindeutig nicht mehr gefragt, weshalb Elena die stürmischen Küsse erwiderte. Ihre Hände streichelten über Damons Körper und sie folgte seinen Bewegungen, während sie langsam den Rhythmus steigerten. Sowas hatte sie eindeutig noch nie erlebt.
Während Damons Stöße schneller wurden stöhnte Elena immer wieder, krallte sich an ihm fest und wurde schließlich überwältigt von dem Höhepunkt, den sie gemeinsam erlebten. Mit flacher Atmung und rasendem Herzschlag hielt sie sich an Damon fest, während die Wellen der Lust langsam abebbten. Erst nach einiger Zeit kam sie wieder zu Atem. Sie drehte ihren Kopf zu Damon und lachte leise. "Das der Tag so enden würde hatte ich nicht erwartet...", gestand sie schmunzelnd, ehe Damon wieder einen zärtlicheren Kuss bekam. "...aber viel besser hätte es nicht sein können!", raunte sie ihrem Freund zu. Kino wäre sicher auch nett gewesen, aber kein Vergleich hiermit! So langsam normalisierte sich ihr Herzschlag wieder, aber dieses Gefühl würde sie ganz sicher nicht mehr vergessen.
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BeitragThema: Re: Dark Nights   Fr 12 Feb 2016, 21:30

Damon war nun auch um eine Erfahrung reicher. Mit einer Frau die man liebte und der man beim Sex bis in die Seele sehen konnte war es ein ganz anderes Erlebnis. Er hatte nicht keusch gelebt. Das hätte eh niemand geholfen, außer dass er noch öfters schlechte Laune gehabt hätte. Aber das Leuchten in Elenas Augen und die tiefe Zufriedenheit darin ließen auch ihn vollkommen fühlen und das kam bei ihm selten bis nie vor. Elenas Küsse und ihre Reaktionen auf seinen Körper sprachen Bände. Vor allem sagten sie, dass sie beide alles richtig machten. Das war nicht nur Sex, sondern die Verbindung zweier, die zusammengehörten. Beim Höhepunkt krallte sich Elena in seine Schulter und lachte wenig später. Damon musste daraufhin auch lachen. „Ich auch nicht. Aber … mir gefällts“, gab er zu denn es gab ja wohl keinen Grund es zu verheimlichen.
Damon hatte es auch nicht eilig sich aus Elena zurück zu ziehen. Aus seiner reichhaltigen Erfahrung wusste er, dass auch eine menschliche Frau sich mehrmals hintereinander vergnügen konnte. Der Kerl schaffte das nur für gewöhnlich nicht allzu oft. Aber wenn dann hatte sie beim Nachschlag meist noch mehr Spaß, weil sie dann schon völlig entspannt war. Zeit das also Elena dieses Vergnügen kennen lernte, aber fürs Erste ließ er sie verschnaufen. Damon küsste wieder zärtlich ihre Mundwinkel und über Elenas Gesicht. Sie hatte rote Wangen, das konnte der Vampir auch bei Nacht sehen. „Wie fühlst du dich?“ wollte er wieder etwas ernsthafter wissen, weil er stets um ihr Wohlergehen besorgt war. Das war genau genommen schon ein Dauerzustand bei Damon. Leicht stützte er sich ab, rutschte aber keinen Millimeter von ihr ab. Ging ja auch nicht, weil er sich immer noch nicht körperlich von ihr verabschiedet hatte. „Egal welchen Film wir uns angesehen hätte... im Vergleich zu dem hier wäre es ein stinklangweiliger Film geworden“, stellte Damon fest und nahm nur zu gerne ihren zärtlichen Kuss an. Das tat schließlich auch einem uralten Vampir gut.
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BeitragThema: Re: Dark Nights   Fr 12 Feb 2016, 22:07

Das ein oder andere Mal hatte Damon ja schon ein bisschen angegeben und verkündet wie viel besser Vampire und natürlich im speziellen er den Matratzensport beherrschten. So ganz für voll hatte Elena ihn dabei nicht genommen. Jetzt musste sie allerdings eingestehen, dass Damon nicht zu viel versprochen hatte. Im Moment war Elena einfach nur vollkommen zufrieden und dieses Glücksgefühl war etwas wirklich besonderes. Sie konnte sich nicht erinnern, wann sie sich das letzte Mal so gut gefühlt hatte, aber im Endeffekt war das auch egal, denn sie wollte nun einfach nur den Moment genießen. Dass es Damon genauso ging war Elena wichtig, denn er sollte sich in ihrer Beziehung mindestens so wohl fühlen wie sie selbst. Seinem momentanen Gesichtsausdruck nach zu urteilen war das aber definitiv der Fall. 
Ein bisschen überrascht war sie, als Damon sich nicht von ihr entfernte. Auch Elena wollte keinen Abstand zu ihm, aber naja.... bei Matt gab es danach höchstens noch ein bisschen kuscheln und dann war er eingeschlafen. Elena wollte sich darüber sicher nicht beklagen, aber ganz offensichtlich war das bei Damon anders. Noch immer konnte sie ihn in sich spüren und er sah sie munter an, während sie sich unterhielten. Scheinbar hatte so ein Vampir noch mehr Vorteile. Bei dem Gedanken grinste Elena wieder ein bisschen. Vielleicht würde sie das Damon bei Gelegenheit mal mitteilen, aber sein Ego wurde schnell mal ein bisschen übermütig, also lieber Vorsicht mit solch einem Lob.
Damon verteilte zärtliche Küsse über ihr Gesicht und Elena lächelte sanft, weil einfach jede Berührung einen kleinen Stromschlag auslöste. Seine Frage war ganz typisch für Damon und Elena lachte leise, ehe ihre Hand über seine Wange streichelte. "Ernsthaft? Das musst du noch fragen?", fragte sie. Ehe er aber darauf antworten konnte, zog sie ihn erneut in einen liebevollen Kuss. Gegen Ende nahm sie spielerisch seine Lippe zwischen ihre Zähne und grinste wieder, denn genau so übermütig fühlte sie sich gerade. "Es ging mir selten so gut!", versicherte sie Damon dann noch, damit er sich auch wirklich keine Sorgen machte.  Manchmal konnte sie selbst kaum glauben wie behutsam er mit ihr umging und auch wenn das wohl etwas mit den Erfahrungen aus seiner Vergangenheit zu tun hatte zeigte es doch was für ein Mensch Damon wirklich war. Als er die Filme erwähnte lachte Elena wieder. "Das will ich ja mal schwer hoffen!", alles andere wäre kein sonderlich gutes Zeichen... "Ins Kino können wir trotzdem mal gehen!", musste nur nicht sofort sein. Damon schien aber eh nicht vor zu haben sich auch nur einen Millimeter von ihr zu entfernen, was Elena zum Schmunzeln brachte. "Hast du Angst ich laufe weg?", fragte sie Damon neckend, schmiegte sich dabei aber nur noch näher in seine Arme und schloss für einen Moment die Augen, weil es sich gut anfühlte seine Wärme zu spüren.
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BeitragThema: Re: Dark Nights   Fr 12 Feb 2016, 22:33

Dass Elena jetzt schon restlos begeistert war konnte Damon nicht wissen, aber das war wohl auch wirklich besser so. Er neigte ja doch ein wenig zu Übermut. So aber war er eher drauf und dran einfach alles zu tun was Elena gut tat. Er merkte dass sie sich schon ein wenig wunderte dass er sich noch nicht verabschiedete. Aber warum auch? War doch ein gutes Gefühl. Für ihn zumindest... und beschwert hatte sich auch noch keine darüber. Aber Elena war auch nicht irgendeine und so setzte der Vampir sich schon ein wenig unter Druck alles richtig zu machen.
Damon konnte sich selbst nicht sehen, darum wusste er auch nicht, dass seine Augen mit denen von Elena um die Wette strahlten. Heller noch als das Licht der Sterne. Ihre bestätigenden Küsse taten aber auch ihm gut. Frech wie nix schenkte sie ihm erst neckende Küsse, ehe Elena ihm antwortete. „Oh das ist gut“, machte Damon und tat überrascht, dann aber lächelte er breit. „Geht mir genau so.“ Und wie gut es ihm ging. Damon hatte sich lange nicht mehr so glücklich gefühlt. Sie war frech und übermütig und das liebte er an Elena. Das Trauma hatte sie verändert, aber vorher und nachher war sie so gewesen und das war die beste Zeit ihres Lebens damals gewesen. Vielleicht konnte es ja wieder so werden. Obwohl Damon diesen Gedanken auch jetzt kaum zuließ.
„Wie kannst du jetzt nur an Kino denken?“ fragte Damon und lachte leise. Zur 'Strafe' bewegte er sich wieder in ihr, damit sie sich daran erinnerte, dass er noch da war. Wobei es ihn selbst verwunderte wie unbefangen sie jetzt beim ersten Sex an den zumindest Elena sich erinnerte miteinander umgingen. Sie blödelten und lachten, waren frech und dann wieder zärtlich. Allerdings musste Damon lachen, als sie fragte, ob er Angst hatte wegzulaufen. „Mag sein... geht so aber schlecht, nicht wahr?“ frech sein konnte Damon aber auch und darum küsste er sich auch noch. Elena schloss darauf entspannt die Augen und Damon sah für einen Moment fast ein wenig ratlos auf sie hinab. Da konnte sie Spaß mit ihm haben und schlief ein? Hm, dann war das doch nicht so gut gewesen? Wieder bewegte er sich in ihr leicht und fragte flüsternd: „Bist du eingeschlafen?“ Gut, ok, die Frage war blöd... wer antwortete darauf schon noch mit Ja?

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BeitragThema: Re: Dark Nights   Sa 13 Feb 2016, 17:02

Es war wohl offensichtlich, dass Damon sich alle Mühe gab alles richtig zu machen. Elena war aber eindeutig wunschlos glücklich, denn auch wenn sie das her sicher nicht geplant hatten, besser hätte es nicht sein können. Deswegen grinste sie nun auch zufrieden und erwiderte jeden Kuss, den Damon ihr gab. So herumzualbern machte ihr großen Spaß und so wie Damon grinste ging es ihm genau so, weshalb Elena gar nicht daran dachte aufzuhören. Irgendwann müssten sie zwar den Heimweg antreten, schließlich dauerte die Wanderung bis zum Auto eine ganze Weile und in der Dunkelheit würden sie nicht unbedingt schneller voran kommen. Zumindest für sie als Mensch wäre es dann schwieriger. Aber weil die Situation mehr als nur vollkommen war, dachte Elena nicht an den Rückweg. Das würden sie schon schaffen und zur Not blieben sie eben hier bis die Sonne wieder aufging. Damon schien ebenfalls nicht vor zu haben so schnell zu verschwinden, denn er war schon entsetzt, dass sie überhaupt an Kino denken konnte. Elena musste deswegen lachen, doch bevor sie etwas antworten konnte hatte Damon schon eine ganz eigene Methode ihre Aufmerksamkeit wieder auf sich zu lenken. Elena war überrascht wie intensiv es sich anfühlte, als er sich wieder in ihr bewegte, weshalb sie auch kurz nach Luft schnappte. Es war nicht schwer für sie zu erkennen, dass Damon nach wie vor erregt war, der Beweis dafür war schließlich recht eindeutig. Mit leicht geöffneten Lippen sah sie Damon an, ehe sie ihn nochmal küsste. "Filme solcher Art habe ich eigentlich nicht gemeint!", antwortete sie mit einem zweideutigen Grinsen, küsste Damon dann aber gleich nochmal um deutlich zu machen, dass sie so gar nichts dagegen hatte ihn weiterhin auf diese Art zu spüren.
Auch das mit dem Weglaufen amüsierte ihn und auch Elena schmunzelte. "Könnte schwierig werden!", stimmte sie zu. Elena hatte aber eindeutig nicht vor wegzulaufen. Stattdessen kuschelte sie sich wieder an Damon und genoss die Nähe, indem sie mal kurz die Augen schloss. Scheinbar verunsicherte ihn das aber, denn Elena spürte wie Damon sich wieder ein bisschen bewegte und dann wissen wollte, ob sie schlief. Darüber musste sie nun wirklich lachen. "Wie könnte ich denn dabei einschlafen?", fragte sie amüsiert, öffnete die Augen wieder und küsste Damon auf den Mundwinkel. "Aber wenn man sich nicht immer auf das optische konzentriert, treten die anderen Sinne in den Vordergrund!", erklärte sie. Kurzerhand drehte Elena sie beide um, so dass sie nun auf ihm saß. "Versuchs doch mal!" Elena küsste seine Wange und wartete, bis Damon wirklich die Augen geschlossen hatte. Dann wanderte sie langsam mit den Lippen über seinen Hals, fuhr mit dem Zeigefinger über sein Schlüsselbein und bewegte sich dann langsam mit ihm. Als sie sicher war, dass er immer noch die Augen geschlossen hatte -und nicht eingeschlafen war- nahm sie seine Hand und führte sie langsam über ihren Körper .... der Tastsinn war schließlich auch wichtig!
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BeitragThema: Re: Dark Nights   Sa 13 Feb 2016, 22:13

An den Heimweg dachte Damon absolut gar nicht. Wenn die Welt heute Nacht unterging, würde dieses Ereignis wohl ohne ihn stattfinden. Elena ging voll und ganz auf seine Spielereien ein und beiden tat es unheimlich gut einfach mal alles andere zu vergessen. Und seine Art die Aufmerksamkeit wieder auf sich zu lenken überraschte Elena, aber es kam gut an. Ihre vollen Lippen öffneten sich verheißungsvoll und sie musste tatsächlich nach Luft schnappen. Da hatte er aber alles mal so was von richtig gemacht, dass er noch breiter grinste. Das würde er sich merken. Elena mochte es direkt aber mit Gefühl. So wie er auch. Früher hatten sie es nur nicht ganz so ausleben können, weil er viel Rücksicht auf sie genommen hatte. „Ich glaube bei mir läuft gerade unser eigener Film ab“, grinste Damon ebenso zweideutig wie Elena es tat. Ihre Küsse schmeckten nach mehr und Damon wollte gerne einen Nachschlag. Aber zunächst schien es so als wollte Elena ein Nickerchen machen. Damon fragte sie und erinnerte sie daran dass er noch da war... sogar daran, dass er noch 'drin' war. „“Oh hast du eine Ahnung wobei so manche Frau einschlief. Also nicht bei mir, aber man hört ja so einiges“, plapperte der Vampir darauf los, aber Elena schaffte es nun ihrerseits sehr deutlich ihn abzuholen. Damon folgte ihren Anweisungen und schloss sie Augen. Ein wirklich verblüffender Effekt stellte sich ein. Jede Berührung von Elena wirkte hundertfach intensiver. Damon seufzte sofort leise und fand auch ihre neue Position sehr anregend. Ihr Selbstbewusstsein machte ihn außerdem mehr an, als erwartet. Dann nahm sie seine Hand und er durfte sie ertasten, während Elena sich langsam bewegte. Durch die intensiven Vampirsinnen nahm Damon jedes Härchen bei ihr wahr, welches sich aufstellte. Er hörte ihren Atem, spürte den leichten Schweißfilm auf ihrer Hand und die weicheren und härteren Muskelpartien unter ihrer Haut. Es war betörend und Damon übergab sich ganz seinen Sinnen und Elena. Sie gab nun den Takt an und Damon gab sich ihr hin. Sie bewegten sich wieder wie eine Einheit und verschmolzen zu einem. Damon rieb an ihrem Körper entlang und spürte wie die Wellen der Lust durch seinen Körper jagten. Er hielt Elenas Oberschenkel, denn sehr viel mehr hatte er gerade nicht im Griff und wollte sie so auffordern nicht aufzuhören. Das taten sie auch nicht und so erlangten sie bald darauf erneut den Gipfel der Lust gemeinsam. Was für eine Nacht! Damon atmete heftig, kam selbst leicht ins Schwitzen, was bei einem Vampir etwas heißen wollte und öffnete die Augen immer noch nicht. Aber er zog Elena nah an sich und küsste sie zärtlich. „Du bis der Wahnsinn!“ keuchte er nach dem Kuss und war immer noch benommen. Das war dem Vampir wirklich noch nicht oft passiert.
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BeitragThema: Re: Dark Nights   Sa 13 Feb 2016, 22:54

Nach der kurzen Erholungsphase wurde schnell deutlich, dass Damon noch nicht genug hatte. Zugegeben hatte Elena damit nicht gerechnete, weil normale Männer meistens erstmal eine Pause brauchten. Bei Damon war das aber nicht der Fall, wie Elena schon deutlich spüren konnte und das nutzte er auch gleich, um ihr deutlich zu machen wie schnell er wieder die Kontrolle über sie erlangen konnte. Elena musste eingestehen, dass Damon jetzt schon wusste wie er sie um den Verstand bringen konnte und .... dass sie absolut nichts dagegen einzuwenden hatte. Dementsprechend dachte sie auch gar nicht ans Schlafen und Damons Bemühungen führten dazu, dass ihr nach einer ganz anderen Aktivität zu Mute war. "So so, dir ist also noch keine eingeschlafen...", stichelte sie mit einem Grinsen, aber Elena wollte jetzt sicher nicht über Damons bisherige Bettgeschichten sprechen. Sie hatte allerdings einen durchaus effektiven Ansatz ihn seine bisherigen Erfahrungen spontan vergessen zu lassen und Damons Gesichtsausdruck nach zu urteilen dachte er gerade an nichts anderes. Aber auch Elena ließ dieses kleine Spiel nicht kalt und so war sie schon bald mindestens so erregt wie vorhin. Damons leises Keuchen war die Bestätigung dafür, dass sie auf dem richtigen Weg war und so führte sie seine Hand weiter über ihren Körper, bis er sie von alleine ertastete. Elena stützte sich leicht auf seinem Oberkörper ab und konzentrierte sich dann einfach auf ihre gemeinsamen Bewegungen, auch wenn seine Hände auf ihrem Körper immer einen leichten Schauer hinterließen.
Schnell steigerte sich ihre Lust ins unerträgliche und da kam der zweite Höhepunkt des Tages wie eine Erlösung. Elena blieb die Luft weg und ihr Herz schlug wie wild, als sie sich neben Damon auf die Decke fallen ließ. Die kühle Nachtluft war jetzt gerade angenehm und so brauchte Elena einen Moment, bis sie wieder halbwegs normal atmen konnte. Dann aber schmiegte sie sich an Damon und erwiderte seinen erneuten Kuss. Sie lachte leise und genoss einfach nur dieses Gefühl, sowas hatte sie wirklich noch nie erlebt. "Du hast auch deinen Teil dazu beigetragen!", stellte sie schmunzelnd fest und küsste ihn dann nochmal.
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BeitragThema: Re: Dark Nights   So 14 Feb 2016, 10:51

„Jetzt wird auch keine andere jemals mehr die Chance haben neben mir einzuschlafen“, grinste Damon. Da war er sich sicher. Er wollte ein Leben lang an ihrer Seite bleiben und wenn Elena das zuließ dann eben gemeinsam mit ihr sterben. Und auch wenn sie es nicht zuließ würde Damon ohne sie nicht leben wollen. Jetzt weniger als zuvor, ehe er Elena wiedergefunden hatte. Es passte aber nicht das hier laut auszusprechen und darum ließ Damon das. Passt nicht zur Stimmung, war aber seine innerste Überzeugung.
Die Stimmung wurde ohnehin gleich wieder sehr viel romantischer und Damon genoss auf diese Art auf Elena einzugehen. So hatte er noch nie eine Frau kennengelernt.... auf körperliche Weise. Es war also auch neu für ihn, aber er wollte ganz sicher nicht mehr ohne das leben. Nur auf seine Sinne zu achten war anders... intimer und vertrauensvoller und darum fand Damon daran Gefallen. So waren sie immer gewesen … früher. Nicht unbedingt beim Sex, aber der eine hatte alles über den anderen gewusst und sie hatten sich gegenseitig mehr vertraut als sonst jemand.
Ihr Vergnügen steigerte sich erneut und als sie dann ineinander gekuschelt nebeneinander lagen war Damon der glücklichste Vampir auf diesem Planeten. Ja, klar hatte er seinen Teil dazu beigetragen, aber Elena war einfach göttlich. Darum lächelte er sie jetzt auch nur zufrieden an, wickelte sich mit ihr in die Decke und küsste Elena wieder. Damon hatte gerade beschlossen erst im Morgengrauen von hier zu verschwinden. Seine Vampirohren lauschten immer wieder, aber hier war weit und breit nichts, was ihnen gefährlich werden konnte. Mit dieser Gewissheit schliefen sie irgendwann ein und brachen gut gelaunt und hungrig am Morgen auf um im Grill zu frühstücken.
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