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 Let`s play the question-answer game

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Damon Salvatore

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BeitragThema: Re: Let`s play the question-answer game   Sa 19 Sep 2015, 23:59

Leider wurde sein angehender Geschnurre von Mr Mikaelson unterbrochen. Schon alleine darum mochte Damon ihn nicht. Dieser Brite ging ihm jetzt schon auf den Zeiger. Nicht nur allerdings weil er ihn hier störte, sondern auch weil er Damon gefährlich erschien. Er würde auf jeden Fall schauen, dass er etwas über ihn in Erfahrung brachte.
„Nein, bedauerlicher Weise sind wir uns noch nie begegnet, Elena. Das können wir aber jederzeit nachholen.“ Niklaus wusste zweifelsfrei wie man sich verkaufte. Ob Elena davon angetan war? Damon musste nun zunächst tatenlos zusehen und hören. Elena schien durchaus gewillt diesen Schleimer wieder zu sehen. Dann aber trollte sich der Kerl und Damon konnte wieder frei durchatmen.
„Wo waren wir stehen geblieben?“ fragte Damon noch einen Moment lang verärgert über diese Störung. Ach so ja, beim Film und der Übernachtung waren sie stehen geblieben. Der Vamir nahm das Thema sofort wieder auf. „Wenn ich bei dir übernachte, brauchst du keinen Film mehr“, flirtete Damon weiter und freute sich insgeheim, dass Elena darauf einstieg, oder zumindest hatte sie es getan ehe Mr Mikaelson Schleimscheißer aufgetaucht war. Jetzt holte sie eher zum Gegenschlag aus und fragte, ob er neidisch sei. „Neidisch? Worauf?“ Damon sah das überhaupt nicht ein. „Du weißt ja, was man über Männer sagt, die ein so großes Auto brauchen. Sie versuchen damit in jedem Fall etwas zu kompensieren.“ So war das doch … sagte man. Das hatte er nicht nötig.
Nur als Elena nun sagte, sie wolle zahlen, sah Damon einen Moment lang enttäuscht aus. War es wirklich schon so spät? Schade. „Wenn du möchtest, ja.“ Er winkte bei nächster Gelegenheit die Kellnerin her und zahlte mit Trinkgeld für beide. „Was ist? Gehen wir noch eine Runde um den Weiher?“ fragte Damon immer noch ein wenig in der Hoffnung, dass sich etwas bei Elena regte, ehe er sie wieder zuhause absetzte.
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Elena Gilbert

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BeitragThema: Re: Let`s play the question-answer game   Mo 21 Sep 2015, 10:39

Die Begegnung mit Niklaus war für Elena durchaus seltsam. An sich war er ja höflich und freundlich, aber fast schon ein bisschen zu freundlich... Sie konnte nicht so richtig sagen, ob das nun aufgesetzt war oder ob er einen bestimmten Zweck verfolgte. Allerdings blieben diese Fragen auch offen, als Mr. Mikaelson sich wieder verabschiedete. Er schien noch recht jung zu sein, musste auf seinem Gebiet also sehr begabt sein, wenn er schon so wichtige Forschungen durchführte. Folglich musste im Internet irgendwas über ihn zu finden sein und genau das würde Elena daheim wohl auch überprüfen. Jetzt aber wollte sie sich nicht länger damit aufhalten, denn scheinbar war Damon sowieso schon verärgert durch die Störung. Warum ihn das gleich so sehr nervte, konnte Elena sich auch nicht erklären, aber sie fragte nicht weiter nach. Damon nahm auch gleich wieder das Thema von vorhin auf und Elena schmunzelte, weil er dieses Thema so hartnäckig verfolgte. Dafür, dass er scheinbar immer noch so sehr an seiner Frau hing, flirtete er doch recht offensiv. Oder lag das daran, dass sie seiner verstorbenen Frau so ähnlich war? Immer mehr fragte Elena sich, ob Damon nun ihretwegen hier war oder um an einer Erinnerung festzuhalten. Um eine Antwort zu bekommen, musste sie ihn wohl noch ein bisschen besser kennen lernen.
"Bist du so unterhaltsam?", fragte Elena. Damon schien da schon sehr von sich überzeugt zu sein und ja, neugierig war Elena durchaus. Sonst ließ sie sich von fremden Männern nicht einfach anbaggern, aber Damon hatte irgendwie etwas Besonderes und außerdem war es doch ganz harmlos... Scheinbar traf sie allerdings einen Nerv, als sie nochmal auf Niklaus zu sprechen kam. Das schien Damon nämlich so gar nicht zu gefallen, doch Elena konnte gar nicht anders als ein bisschen zu schmunzeln. Da hatte sie wohl das männliche Ego erwischt. "So? Sie kompensieren also etwas...", wiederholte Elena und konnte es dann doch nicht lassen. "Und was verrät mir dann dein Auto über dich?", wollte sie als nächstes wissen. Ihr war inzwischen klar, dass Damon nur wenig über sich selbst Preis gab. Zumindest nichts, was unter der Oberfläche lag. Sie musste also versuchen ihn aus der Reserve zu locken.
Als sie dann aber vorschlug zu gehen, wirkte er ein bisschen enttäuscht, was ja aber eher ein gutes Zeichen war. Scheinbar hatte das Gespräch ihm gefallen und auch Elena musste zugeben, dass sie dieses vertraute Gefühl hatte, obwohl sie sich noch kaum kannten. Deswegen lächelte sie auch, als Damon einen neuen Vorschlag machte. "Ja ... gerne!", stimmte sie zu und so schlenderten sie den kleinen Weg entlang. "Darf ich dich noch was fragen?" Die braunen Augen sahen Damon an und warteten auf die Erlaubnis, ehe sie dann lieber wieder auf den Boden sah. "Was ist mit dir und Stefan? Warum kommt ihr nicht miteinander klar?", fragte Elena dann. "Also ich meine ich weiß ja ... was war" Stefan hatte schließlich erzählt, dass Damon ihm die Schuld an Elenas Tod gab, auch wenn sie das nicht nachvollziehen konnte. "Aber ... Stefan ist so seltsam, wenn du da bist."
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Damon Salvatore

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BeitragThema: Re: Let`s play the question-answer game   Mo 21 Sep 2015, 22:06

„Ob ich unterhaltsam bin?“ fragte Damon und tat verwundert. „Dies hier ist einen offizielle Einladung dazu, das auszuprobieren“, raunte er Elena ins Ohr und grinste dann vielversprechend. Insgeheim war er aber erneut verwundert. Sie roch wie seine Elena. Haargenauso... nur das Waschmittel ihrer Kleidung war eindeutig ein anderes. Aber in Anbetracht der Zeiten war das wohl auch zu erwarten.
Wie Elena über diesen Mikaelson dachte, erfuhr er nicht, aber immerhin konzentrierte sie sich schnell wieder auf ihn und wurde offener und frecher. Sie begann ihn zu kontern und wollte über ihn und seinen Camaro etwas in Erfahrung bringen. „Mein Camaro und ich...“, Damon begann so dramatisch, als wollte er eine Oper singen. Was sollte er sagen? Ich fahre diesen Wagen seit 30 Jahren und er ist immer noch tiptop in Schuss... Wie alt würde sie ihn dann schätzen? Sicher nicht annähernd genug. Folglich musste eine andere Antwort her. „Das ist mein erster Wagen und ich hege und pflege ihn. Psychologisch betrachtet bedeutet das, dass ich ein loyaler, treuer Kerl bin, der auf seine Werte achtet. Ein echter Schwiegermuttertraum.“ Damon wackelte gekonnt mit den Augenbrauen. Ob es das war, was die kleine Hobbypsychologin neben ihm hören wollte, wusste Damon nicht, aber immerhin ließ sie sich noch auf eine kleine Gassi Runde mit ihm ein. War ja schon mal was.
Es fühlte sich gut an mit ihr hier am Weiher entlang zu gehen, stellte Damon fest und einen Moment lang hatte seine Hand gezuckt, weil er intuitiv ihre hatte ergreifen wollen. Letztendlich ließ er es aber, weil er ahnte, dass das Elena verunsichern. Dass er mit diesem Gefühl richtig lag, erschloss sich ihm nur wenig später, als sie eine heikle Frage stellten. Damon unterbrach den Blickkontakt und sah auf den Weg vor ihnen. Stefan ahnte wie schnell Damon durchdrehen konnte, oder vielmehr, er wusste es... er hatte Zach getötet. Und insgeheim wusste auch Damon selbst wie schnell bei ihm die Sicherungen durchknallten. „Ich … ahm... ich habe ich verändert. Stefan traut mir nicht...eigentlich hat er recht damit. Ich kenne mich manchmal selbst nicht... seit Elenas Tod ist alles anders.“ Damon war gerade einmal hoffnungslos ehrlich und für einen Moment konnte man die Unsicherheit und auch die Trauer um alles was einst gewesen war sehen, dann war dieser Moment vorbei und Damon grinse wieder schräg. „Hey, Stefan ist ein Langweiler. Morgen geht die Welt unter. Das Glas is halb leer. Wir werden sowieso alle sterben“, zitierte er seinen Bruder und winkte ab. „Komm schon, du bist hier mit dem Spaß-Bruder der Salvatores. Is doch egal was Eichhörchen Stef erzählt.“ Damon sah Elena belustigt an und dann hatte er die glorreiche Idee sie zu küssen. Impulsiv wie er nun mal war, tat er es einfach.
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Elena Gilbert

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BeitragThema: Re: Let`s play the question-answer game   Mo 21 Sep 2015, 23:09

So langsam wurde Damon scheinbar mutiger und Elena doch wieder ein bisschen vorsichtiger. Entgegen Stefans Warnung mochte sie Damon ganz gerne, aber scheinbar musste sie vorsichtig sein. Auch wenn es mit Matt ein bisschen kriselte, sie war mit ihm zusammen und so lange gab es da keine Grauzone. Als Damon sich nun zu ihr rüber beugte und doch sehr verführerisch in ihr Ohr flüsterte, lief ihr ein Schauer über den Rücken. Weil sie ihn aber nicht weiter ermutigen wollte, reagierte sie kaum darauf und schmunzelte stattdessen einfach nur. Eigentlich war ihr aber auch so klar, dass man mit Damon eine Menge Spaß haben konnte, auch wenn sie von Stefan schon anderes gehört hatte. Immerhin waren sie gleich abgelenkt, als Damon von seinem Auto erzählte und auch gleich eine psychologische Analyse dazu lieferte. Dieses Mal konnte Elena nicht anders als zu lachen. "Ich bin sicher die Mütter laufen dir scharenweise hinterher!", zog sie ihn mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus auf. Auf seine Schwiegermutter wollte sie ihn aber lieber doch nicht ansprechen, weil das womöglich alte Erinnerungen wecken konnte. "Vielleicht solltest du es mal mit einem Psychologiestudium versuchen ... ich meine, wenn dir schon ein Auto so viel über eine Person verrät!", riet sie ihm dann schmunzelnd. "Kann ja auch einem Barkeeper nicht schaden!" Da war man bekanntlich ja auch schon ein halber Seelenklempner. "Ich habe übrigens kein Auto!", merkte Elena dann mal an, ehe Damon sie auch gleich noch analysierte.
Es machte ihr Spaß hier mit Damon herum zu albern und es tat ihr auch gut, endlich wieder ein bisschen raus zu kommen und mal an etwas ganz anderes zu denken. Dass Damon sie hauptsächlich wegen der großen Ähnlichkeit zu seiner Frau eingeladen hatte, hatte Elena dabei schon fast vergessen. Nun war das Thema aber wieder ein bisschen ernster geworden und trotzdem war auch das wohl sehr wichtig. Obwohl Damon weg sah, richtete Elenas Blick sich auf sein Gesicht und so entdeckte sie auch die Veränderungen in seinem Ausdruck. Plötzlich wirkte er traurig, lange nicht mehr so selbstsicher wie bisher und fast hatte Elena das Bedürfnis ihn zu umarmen. Stattdessen sah sie ihn aber weiter an und lächelte leicht, um Damon zu zeigen, dass er damit nicht alleine war. Um weiter darüber zu sprechen war es wohl noch zu früh, denn Damon machte gleich wieder zu und tat seine Worte mit ein paar Sprüchen ab. "Du solltest nicht so hart zu ihm sein!", bemerkte Elena daraufhin, denn sie hatte durchaus gemerkt, dass Stefan und vermutlich auch Damon unter der Situation litt.
Doch dann passierte etwas, womit Elena nicht gerechnet hatte. Sie hob den Blick und sah ihn an, ehe Damon sich plötzlich zu ihr runter beugte und sie küsste. Einen Moment lang lagen seine Lippen auf ihren und Elena wurde durchflutet von diesem Gefühl der Vertrautheit. Es fühlte sich richtig an, bis schon nach einer weiteren Sekunde von der Erkenntnis geschlagen wurde, dass sie gerade von jemand anderem geküsst wurde als von ihrem Freund. Augenblicklich stieß sie Damon von sich und das nicht gerade vorsichtig. "Sag mal spinnst du?" Voller Entsetzen sah sie ihn an. Zum Einen natürlich, weil er sie gerade einfach so geküsst und damit ziemlich überrumpelt hatte. Zum Anderen aber auch, weil sie einen Moment lang versucht war den Kuss zu erwidern und deswegen ziemlich sauer war auf sich selbst. "Ich sollte jetzt gehen!", entschied Elena dann vehement, ehe sie sich umdrehte. In dem Moment wurde ihr allerdings klar, dass Damon sie hier her gefahren hatte und sie alleine gar nicht weg kam .... verdammt!
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Damon Salvatore

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BeitragThema: Re: Let`s play the question-answer game   Di 22 Sep 2015, 19:06

„Ich will aber die knackigen Töchter und nicht die schrumpeligen Mütter“, raunte Damon in bester Macho Manier. Eigentlich wollte er überhaupt niemand außer seine Elena, aber so ein Ruf wollte gepflegt werden. „Mit dem Studieren habe ich es schon mal versucht. Hat aber nicht so gut geklappt“, gab er freimütig zu. Irgendwie war das ja auch schon wieder cool ein Studium abzubrechen. Damon grinste jedenfalls weiterhin sehr selbstbewusst und tat doch erstaunt, als Elena erklärte sie habe kein Auto. „Keines? Ich hätte auf Ford Mustang Cabriolet getippt.“ Etwas schickes mit Stil eben.
Seinen kurzen Moment der Niedergeschlagenheit quittierte Elena mit einem verständnisvollen Lächeln, wenig später schaltete Damon aber sofort wieder um und grinste nur verwegen als es um Stefan ging. „Soll er mal über seine Sünden nachdenken... dann bin ich vielleicht weniger hart.“ Nein, er war unnachgiebig. Stefan hatte Katherine Pierce in sein Leben gebracht und die hatte den den Tod gebracht und zwar ihnen allen.
Diese Verwegenheit die er gerade an den Tag legte, brauchte er auch dringend. Sonst hätte er kaum den Mut gehabt Elena zu küssen. Kaum, dass er ihre Lippen berührte, überkam auch ihn dieses absolute Gefühl von Vertrautheit. Konnte das sein? Doch ehe er diesem Gefühl weiter nachspüren konnte, schubste sie ihn von sich. Dabei hatte er beinahe das Gefühl gehabt, dass sie den Kuss eigentlich erwidern wollte. Aber stattdessen sah sie ihn nun wütend an und Damon verstummte für einen Moment.
Völlig entsetzt und verärgert sah sie ihn an und Damon verzog die Nase wie so oft, wenn ihm etwas nicht passte. Sie wollte gehen... Prima, das würde ein langer Spaziergang werden. „Wer hier spinnt is die Frage... dich hat wohl schon lange mehr keiner so richtig geküsst“, grantelte er wenig galant hinterher, aber sein Stolz hatte gerade einen Knick bekommen. „Blöd nur, dass du mir gefahren bist. Ich fahr dich aber sofort heim, Prinzessin.“ Damon machte kehrt und ging zu seinem Auto um ihr die Türe wieder aufzuhalten. Das war dann ja wohl nichts. Eben war er dennoch zu verwirrt um Schlüsse daraus zu ziehen was gerade geschehen war.
Wieder im Auto fuhren sie wortlos nachhause. Der Radio dudelte vor sich hin aber sonst war nichts zu hören. Vor ihrem Haus hielt Damon an und sah unschlüssig zu ihr. Eine Entschuldigung brachte er nicht über die Lippen, weil es ihm eben nicht Leid tat. Er wusste nicht recht, wie er sie gehen lassen sollte. Darum sah er Elena in die Augen und griff nach ihrer Hand.
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Elena Gilbert

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BeitragThema: Re: Let`s play the question-answer game   Di 22 Sep 2015, 22:06

Bis eben hatten sie sich eigentlich richtig gut verstanden. Damon war ihr sympathisch und Elena hatte sogar Spaß mit ihm, obwohl Stefan sie vor seinem Bruder gewarnt hatte. Nun aber veränderte sich irgendwas, denn Damon zeigte eine ganz andere Seite. Ob er versuchte etwas anderes damit zu überspielen oder ob er wirklich glaubte sie so beeindrucken zu können wusste Elena nicht. Sie wurde nicht schlau daraus. Sie entschied, auf die Machosprüche einfach nicht weiter einzugehen. Vielleicht bemerkte Damon so ja, dass er damit auf dem Holzweg war. Scheinbar stellte Elena sich das allerdings leichter vor als es war, denn was Damon als nächstes tat war nicht weniger Machomäßig. Vorhin noch hatten sie über ihren Freund gesprochen und nun küsste er sie, als wäre das selbstverständlich. Dabei kannten sie sich doch erst ein paar Stunden. Selbst wenn sie single wäre, hätte Elena sich so schnell nicht küssen lassen ..... oder? Sie entschied, dass es nichts zur Sache tat.
Trotz dieses kurzen Momentes, in dem sie von dem Gefühl überwältigt wurde das Damons Kuss in ihr auslöste, fand Elena schnell wieder den richtigen Weg und schubste Damon weg. Entgegen ihrer Erwartung reagierte der aber nicht mit Reue, sondern noch mit einem blöden Spruch. Mit hochgezogenen Augenbrauen sah Elena ihn an und bereute es nun, dass sie ihm nicht einfach eine geklebt hatte. Was fiel ihm denn ein? "Wie bitte?", sie konnte gar nicht fassen, dass jemand tatsächlich so dreist sein konnte. Eigentlich wäre sie wirklich am liebsten abgedampft, aber das ging nicht so leicht. Auch darauf konnte Damon gleich rumreiten. "Aus Fehlern lernt man!", so schnell würde sie sich bestimmt nicht mehr in sein Auto setzen, das stand fest. Nun blieb ihr aber nichts anderes übrig, wenn sie nach Hause kommen wollte. Dieses Mal starrte sie aber einfach schweigend zum Fenster raus, bis sie schließlich vor ihrem Haus zum Stehen kamen. Eigentlich wollte sie gleich aussteigen, aber da sah sie doch nochmal kurz zu Damon und fing seinen Blick auf. Er sagte zwar nichts, aber sie konnte ihm ansehen, dass er sich das Ende ihres Treffens nicht so vorgestellt hatte. Er griff nach ihrer Hand und wieder überfiel sie dieses Gefühl. Wie Damon das machte wusste sie nicht, aber er bracht sie dazu länger bei ihm zu bleiben als vermutlich gut war.
"Ehrlichkeit ist mir wichtig ... genau so wie Treue!", sagte sie dann. Wenn er tatsächlich eine Freundschaft aufbauen wollte, sollte er das wissen. Und er sollte sich auch daran halten, denn so wie heute ging das definitiv nicht weiter. "Wenn du es tatsächlich mit Freundschaft versuchen willst, kannst du dich ja melden!" Kurz sah Elena Damon noch an, dann stieg sie aus dem Auto und ging zum Haus.
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